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Freitag, 19. Oktober 2018 21:22:15 Uhr

SMD: Vortrag von Klaus-Dieter John über Krankenhaus in Peru

SMD_Vortrag John Krankenhaus in Peru_044Am 21. November fand im Audimax der Universität Lübeck ein spannender Vortrag von Klaus-Dieter John, Gründer des Krankenhauses Diospi Suyana in Peru statt. Dorothea Schroth, Medizinstudentin und Mitglied im Studentenmission in Deutschland (SMD), Lübeck, war selbst ein freiwilliges Jahr im Krankenhaus in Peru und hatte dort, im Diospi Suyana, in Peru, ihren Dienst für die armen und oft auch sehr kranken Menschen getan. Nun lud sie den Gründer zu einem Vortrag in die Medizinische Universität zu Lübeck ein.Der Chirurg Klaus-Dieter John präsentierte vor gut 70 Zuhörern mit Herzblut seinen Vortrag unter dem Motto: „Glaube versetzt Berge – Wie ein Krankenhaus in den Anden entstand“ und zeigte die Geschichte und das Werden des peruianischen Krankenhauses auf und wie er mit seiner Frau über Jahre mit viel Fleiß, vieler Helfern, Schweiß und Tränen, sowie teils gewaltigen Spenden, „mit GOTTES Hilfe“ das Krankenhaus quasi aus dem Boden stampfte.

Das Wiesbadener Ärzte-Ehepaar hat mit dem Verein Diospi Suyana nach dem Vorbild von Albert Schweitzer trotz unzähliger finanzieller und bürokratischer Hürden eine medizinische Versorgung der Bevölkerung in Peru ermöglicht. Das Armenkrankenhaus in Curahuasi wurde im August 2007 eingeweiht.

Die Nachfahren der Inkas werden ausgebeutet und wie Menschen dritter Klasse behandelt und leben zum größten Teil im so genannten „Armenhaus“ Perus, Apurímac. Viele Kinder sterben bereits im Säuglingsalter. Nicht nur aus Mangel an Ärzten, denn auf 10.000 Menschen kommen gerade mal vier Mediziner (in Deutschland sind es 33). Sie können sich oft nicht einmal die Fahrt zum Krankenhaus in die nächste Stadt, geschweige denn die Behandlung leisten.

Die Entwicklung von Diospi Suyana (Quechua: Wir vertrauen auf Gott) mit vielen unglaublichen Erlebnissen erinnert an ein modernes Märchen. Dr. Johns Präsentation beinhaltete Bilder über Land und Leute, die Geschichte der Inkas und den Traum zweier Menschen mit einer göttliche Vision, so Klaus-dieter John.

Zu dem super modernen Krankenhaus gehören, Kinderclubs, eine Schule und ein Medienzentrum mit einer Radio- und Fernsehstation – das und noch viel mehr steckt hinter dem Namen „Diospi Suyana“. Es bedeutet „Wir vertrauen auf Gott“ in der Sprache der Quechua Indianer. Um den Leuten einen Zugang zur medizinischen Versorgung und Bildung zu geben, wird alles durch Spenden finanziert.
Bankverbindung für einmalige und regelmäßige Spenden:
Diospi Suyana e.V.
Konto-Nr.: 8073700
BLZ: 37020500 (Bank für Sozialwirtschaft Köln)
IBAN: DE18370205000008073700 BIC: BFSWDE33XXX
Bankverbindung für Stiftungsspenden
Diospi-Suyana-Stiftung
Konto-Nr.: 8083700
BLZ: 37020500 (Bank für Sozialwirtschaft Köln)
IBAN: DE66370205000008083700 BIC: BFSWDE33XXX
TBF am 26. November 2017, 14:35 Uhr

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Wer seine Zunge hütet, bewahrt sein Leben; wer aber mit seinem Maul herausfährt, über den kommt Verderben.
 

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