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Sonntag, 26. Mai 2019 21:58:48 Uhr

Armin Laschet (CDU): „Bildung muss so ortsnah wie möglich entschieden werden“

Bonn (ots) – NRW-Ministerpräsident Armin Laschet (CDU) fordert eine ortsnahe Bildungspolitik, verantwortet von den Ländern. Die Verfassung sei ein hohes Gut, das nicht für Alltagspolitik geändert werden dürfe: „Man kann nicht bei jedem Problem, was man hat, immer wieder das Grundgesetz ändern.“ Er befürchtet, dass der Bund durch eine Änderung der Grundgesetzstruktur zu großen Einfluss auf länderspezifische Verantwortungsbereiche, wie die Bildungspolitik, bekommen könnte. „Bildung muss so ortsnah wie möglich mit Eltern, Lehrern und Schülern entschieden werden“, sagte Laschet im phoenix-Interview am Rande der heutigen Bundesratssitzung, in der der Digitalpakt Schule verabschiedet wurde. Neben der ortsnahen Bildungspolitik sei außerdem der Wettbewerb um die besten Bildungskonzepte der Länder bedeutend, so Laschet. Pressekontakt: phoenix-Kommunikation Pressestelle Telefon: 0228 / 9584 192 Fax: 0228 / 9584 198 presse@phoenix.de presse.phoenix.de Original-Content von: PHOENIX, übermittelt durch news aktuell

Quelle: presseportal.de

TBF am 15. März 2019, 15:14 Uhr

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Und ob ich schon wanderte im finstern Tal, fürchte ich kein Unglück; denn du bist bei mir, dein Stecken und Stab trösten mich.
 

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