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Montag, 18. November 2019 10:28:44 Uhr

Getreideernte 2019 auf Durchschnittsniveau

Getreideernte 2019 auf Durchschnittsniveau · Zufriedenstellende Erträge, aber kein Grund zum Jubeln. Die Trockenheit war auch in diesem Jahr zumindest bis Anfang Juli das  bestimmende Thema. Nach wie vor sind die Wasservorräte nicht aufgefüllt im Boden. Dennoch ist in Schleswig-Holstein regional unterschied- lich immer wieder Regen gefallen, sodass sich eine durchweg bessere  Ernte als 2018 abzeichnet, allerdings ist die Ernte aufgrund der Schauer  ab Mitte August immer wieder unterbrochen worden. Regional unterschiedlich stehen Raps- und Weizen und auch Hafer sowie Roggenbestände noch draußen. Auch die Preise liegen unter Vorjahresniveau. Heute (22. August) wurden nun von der Landwirtschaftskammer, dem Bauernverband und dem Landwirtschaftsministerium die ersten
Ergebnisse der diesjährigen Ernte auf dem Betrieb von Alfred Stender in Bösdorf, Ortsteil Börnsdorf, Kreis Plön, vorgestellt.

Landwirtschaftsminister Jan Philipp Albrecht gab der Ernte 2019 die Schulnote „befriedigend“: „Die Erntemengen haben nach dem schwierigen Jahr 2018 wieder ein normales Niveau erreicht. Das ist die gute Nachricht. Doch auch die Ernte 2019 zeigt, dass Landwirtinnen und Landwirte sich mit  dem Thema Klimawandel und mit dem Auftreten von Wetterextremereignissen  auseinandersetzen müssen. Ein normales Erntejahr reicht nicht, um die Verluste aus 2018 zu kompensieren“, sagte Albrecht. Der Minister verwies auf die  wetterbedingten regionalen Unterschiede bei der Ernte: „Plötzlich auftretender  lokaler Starkregen macht den Landwirtinnen und Landwirte häufiger als früher  einen Strich durch die Rechnung. Das ist eine Herausforderung für das Betriebsmanagement und zeigt, dass Landwirtschaft mit und nicht gegen die Natur arbeiten kann.“

Ute Volquardsen, Präsidentin der Landwirtschaftskammer, betonte: „Auf die beiden vergangenen Extremjahre 2017 und 2018 folgt erneut kein einfaches  Jahr. Auch diesmal zeigt sich, dass das Risikomanagement der Betriebe noch stärker in den Fokus rücken muss. Mehr Fruchtfolge, mehr Preisabsicherungen  und Streuung in der Arbeitsbelastung in der Ernte sind wichtige Punkte. Nach dem vierten schwierigen Rapsjahr in Folge findet hier bereits ein Umdenken statt, wie die niedrige Anbaufläche belegt. Jetzt geht es in der Beratung darum,  die richtigen Schlüsse für die anstehende neue Saison zu ziehen.

Auch finanziell sind die Defizite des vergangenen Jahres noch nicht ausgeglichen. Dennoch  helfen die guten bis mittleren Erträge, dagegen sind die deutlich geringeren Preise und beim  Weizen und Raps die teils erheblichen Trocknungskosten erlösmindernd. Gerade spezialisierte Betriebe benötigen ein intensiveres Risikomanagement als breiter aufgestellte Betriebe. „Die Mengensteigerungen gegenüber 2018 werden die Verluste der Betriebe nicht vollständig kompensieren können, zumal die Ackerbaubetriebe ein weiteres schwieriges Jahr in  Folge erleben.“

Werner Schwarz, Präsident des Bauernverbandes, sagte: „Nach zwei Jahren mit extre-
mer Witterung freuen sich die Landwirte, dass sie in diesem Jahr die Ernte unter weitgehend  normalen Wetterbedingungen einbringen konnten. Mit den Erträgen können wir zufrieden sein. Beim Raps müssen wir uns offensichtlich auf niedrigere Erträge einstellen, was vor allem an dem Wegfall von effektiven Pflanzenschutzmitteln liegt. Auch in diesem Jahr ließ das  Wetter keine besseren Getreidequalitäten zu, insbesondere die Proteinwerte blieben in zu vielen Fällen unter der Backqualität, und des Öfteren konnten die Fallzahlen witterungsbedingt nicht gehalten werden. Absolut unbefriedigend ist das Preisniveau. Preise, über die wir  uns vor einigen Jahren noch gefreut hätten, reichen bei der heutigen Kostenstruktur bei Wei- tem nicht mehr aus. Nach den vorangegangenen schwierigen Jahren wird dies zur echten Belastungsprobe in Schleswig-Holstein für den Ackerbau, insbesondere wenn er der einzige  Betriebszweig ist. Erfreulich ist, dass eine gute bis sehr gute Futterernte eingebracht wurde.  Auch der Mais zeigt einen guten Entwicklungsstand, soll aber erst noch geborgen werden.“

Erntestatistik der Kulturen

Nach Angaben des Statistikamtes Nord stand Getreide insgesamt in diesem Jahr auf einer
Fläche von 298.000 ha, das sind 3,4 % mehr als im vergangenen Jahr. Es wird eine Ernte-
menge von rund 2,6 Mio. t Getreide (ohne Körnermais) erwartet, 44 % mehr als im Vorjahr,  darunter 1,8 Mio. t Brotgetreide und 0,8 Mio. t Futtergetreide. Der Futterweizenanteil ist auf- grund der zuletzt heftigen Niederschläge in der laufenden Ernte deutlich höher als im Vorjahr.

Die Winterweizenerträge liegen mit rund 91,1 dt/ha um knapp 22 % über dem Vorjahresniveau. Die Erträge sind damit rund 1 % niedriger als der langjährige Durchschnitt, erreichen  also wieder ein einigermaßen zufriedenstellendes Niveau. Die Anbaufläche ist mit 170.900  ha ebenfalls wieder auf ein für Schleswig-Holstein übliches Niveau gestiegen. Winterweizen  ist nach wie vor die wichtigste Marktfrucht im Ackerbau hierzulande. 2017 hatten die Witterungsbedingungen eine Winterweizenbestellung im Herbst oftmals nicht zugelassen, dadurch war der Anbau 2018 deutlich niedriger ausgefallen (126.500 ha). In diesem Jahr wird eine Erntemenge von rund 1,6 Mio t geschätzt, das wären 65 % mehr als im Vorjahr.
Mitunter waren die geernteten Qualitäten aber nicht überzeugend, Proteinwerte waren zu niedrig und erlauben nur die Vermarktung als Futtergetreide, daher dürfte die Brotweizenmenge niedriger ausfallen als 2018. Die Naturalgewichte lagen dagegen auf dem erforderli- chen Niveau. Die Ernte konnte zunächst zügig eingefahren, später heranreifende Bestände  konnten aber nur schwer gedroschen werden. Da die Ernte immer wieder von Regen unter- brochen wurde, fielen zuletzt Trocknungskosten an. Die Ernte ist noch nicht ganz abgeschlossen. Die Preise für B-Weizen liegen im Schnitt bei 150 bis 155 €/t, wobei gilt, dass rund ein Drittel des geernteten Getreides schon im Vorwege aus der Ernte heraus zu höheren Preisen verkauft wurde. Ein weiteres Drittel wird im Verlaufe des Herbstes zu den dann  geltenden Preisen vermarktet und ca. ein weiteres Drittel wird über den Jahreswechsel bis  teilweise Ende des Wirtschaftsjahres auf den Betrieben eingelagert und je nach Preisentwicklung verkauft. Futterweizen wird derzeit zu Preisen von 140 – 145 Euro /t gehandelt.

Die Rapsernte kommt erneut nicht an die 40 dt/ha heran wie noch vor 5 bis 6 Jahren. Aber  mit rund 38 dt/ha sind die Erträge deutlich höher als im Vorjahr (31 dt/ha), jedoch rund 1 %  niedriger als der langjährige Durchschnitt. Viele Erzeuger haben auf die schlechten Rapsergebnisse reagiert und den Anbau auf mittlerweile rund 66.000 ha reduziert. Die Erntemengenschätzung liegt bei gut 0,2 Mio t, das sind 11 % mehr als im Vorjahr, aber rund 31 % we- niger als im langjährigen Durchschnitt. Der Rapspreis liegt derzeit bei 360 bis 365 €/t (Vorjahr 370 €/t). Das sind 5 bis 10 € weniger als im Vorjahr. Deutschland- und EU-weit wird die  Rapsproduktion wohl geringer ausfallen als in den Vorjahren. Aufgrund einer guten Versor- gungslage im Segment der Ölsaate, dürften allerdings Preissprünge nach oben begrenzt sein.

Gewinner der Saison ist Gerste: Wintergerste konnte in diesem Jahr den Weizen im Schnitt überflügeln. Die Erträge liegen bei stattlichen 91,2 dt/ha, das sind 45 % mehr als im  Vorjahr und 7 % mehr als der langjährige Durchschnitt. Die Erntemenge liegt, verbunden mit  der Anbaufläche, die sich auf 72.600 ha ausgedehnt hat (+38,5 % gegenüber Vorjahr und + 27 % gegenüber dem langjährigen Durchschnitt) auf schätzungsweise rund 661.600 t, das  ist das Doppelte wie im Vorjahr und 36 % mehr gegenüber dem langjährigen Durchschnitt.
Scheinbar ist diese Frucht wieder stärker ins Blickfeld als gewinnbringende Furcht geraten.  Die Erträge und Hektolitergewichte waren im Schnitt gut, vereinzelt fehlte das Wasser. Gerste kostet derzeit rund 133 bis 138 €/t (Vorjahr 200 €/t).

Roggen und Triticale verzeichnen mit 72 dt/ha bzw. 80 dt/ha Ertragszuwächse von 37 bzw.  39 % gegenüber dem Vorjahr. Roggen stand dieses Jahr auf rund 30.000 ha und Triticale auf 8.200 ha. Die Haferanbaufläche betrug 7.900 ha, was einem Rückgang gegenüber dem  Vorjahr von 50 % entspricht (Anbaufläche 2017: 7.200 ha). Der Haferertrag wird auf 56 dt/ha  geschätzt (+27,2 % gegenüber 2018). Die Erntemenge bei Roggen wird auf 214.500 t geschätzt, bei Triticale auf 65.700 t. Die Hafererntemenge liegt bei 44.300 t. Die Brotroggenpreise liegen derzeit bei 132 bis 137 €/t (195 €/t Vorjahr) und Futterroggen kostet 127 bis 133 €/t. Im Vorjahr lag der Preis bei 185 €/t. Qualitätshafer kostet derzeit 156 bis 162 €/t (Vorjahr 178 €/t).

Sommergerste wurde auf einer Fläche von 5.100 ha angebaut. Damit ist der Anbau nach  dem Ausnahmejahr 2018 wieder auf ähnliches Niveau wie 2017 (5.200 ha) gesunken. Es  wird ein Ertrag von 52 dt/ha geschätzt. Sommerweizen hatte eine Anbaufläche von 3.100  ha, deutlich niedriger als im Vorjahr, da die Bestellbedingungen für leistungsstärkeren Winterweizen gut waren im Herbst. Es wird ein Ertrag von 74 dt/ha erwartet.

Stroh zu Futterzwecken und als Einstreu – ist reichlich und in guter Qualität geerntet wor- den, was sich auch in den deutlich geringeren Preisen gegenüber dem Vorjahr niederschlägt. Derzeit werden rund 130 €/t frei Hof bezahlt, das ist deutlich weniger als 2018, wo Stroh und Futter extrem knapp waren. Gleiches gilt auch für Heu (getrocknetes Gras) zu Futterzwecken. Die ersten drei Grasschnitte für die Gras-Silageerzeugung oder für Heu waren ertraglich vielversprechend, auch die Qualitäten waren gut. Heu wird zu Preisen von 125  €/t verkauft. Zwei weitere Schnitte sind in diesem Jahr voraussichtlich problemlos möglich. Teils gibt es aber auch Regionen, wo weniger geerntet wurde. Der viele Regen Ende Juli und im August, haben Gras- und auch Silomaisbeständen gutgetan. Es wird nach jetzigem  Stand eine gute Maisernte erwartet, teils fehlte etwas die Sonne. Die Fläche beläuft sich auf  rund 177.700 ha, das ist annähernd so viel wie im Vorjahr (-1 %).

Die Frühkartoffelernte bis zum 10. August war vielversprechend. Die Niederschläge haben auch die Wachstumsbedingungen der Speise- und Pflanzkartoffeln befördert. Die Kartoffelanbaufläche in Schleswig-Holstein liegt 2019 bei rund 6.200 ha. Davon sind rund 3.300 ha Speisekartoffeln und davon 400 ha Frühkartoffeln. Etwa 40 % der Kartoffelfläche steht unter  Beregnung. Die Preise für Speisekartoffeln liegen derzeit bei rund 28 – 33 €/dt, das sind rund  4 €/dt mehr als im Vorjahr. Die Bedingungen für den Kohlanbau sind vielversprechend. Ernteprognosen liegen noch nicht vor.

Wie war das Anbaujahr?

Im Herbst 2018 waren gute Bestellbedingungen gegeben, sodass Raps und Wintergetreide  gut in die Erde kamen. Es gab immer wieder rechtzeitig Regen, dennoch waren viele Böden  nach wie vor zu trocken. Die Bestände entwickelten sich dennoch über den milden Winter sehr üppig. Probleme bereiteten dem Raps und auch dem Obstanbau die Spätfröste. Die Aussaat von Sommergetreide erfolgte relativ spät. In den Monaten Mai und Juni fiel in Schleswig-Holstein im Landesdurchschnitt jeweils nicht genug Niederschlag, aber die verhältnismäßig kühlen Temperaturen retteten die Ernte, da eine ganz starke Verdunstung ausblieb. Bis Mitte/Ende Juli waren beste Erntebedingungen. Die letzte Regenphase im August  sorgte für Ernteverzögerungen bei Weizen, Raps, Roggen und Hafer und höhere Trocknungskosten.

TBF am 22. August 2019, 11:47 Uhr

Bible verse of the day

Trachtet zuerst nach dem Reich Gottes und nach seiner Gerechtigkeit, so wird euch das alles zufallen.
 

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