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Mittwoch, 29. Januar 2020 02:48:49 Uhr

Grünes Licht: Baugenehmigung für Brita-Produktion in Bad Camberg erteilt / Ausschreibung der Gewerke startet – Nachhaltige, energieeffiziente Bauweise – Inbetriebnahme mit 100 Mitarbeitern Ende 2020

Taunusstein (ots) – Der Landkreis Limburg-Weilburg hat BRITA im Juli die Baugenehmigung für das Neubauprojekt in Bad Camberg erteilt. Damit steht der Errichtung des zweigeschossigen Produktionsgebäudes bauordnungsrechtlich nichts mehr im Wege. Die Brita GmbH, einer der international führenden Experten für Trinkwasseroptimierung und -individualisierung, wird ihre deutsche Produktionsstätte von Taunusstein nach Bad Camberg verlagern. Das Grundstück liegt im Gewerbegebiet „Im Gründchen II“ nahe am Autobahnanschluss an die A3 und ist somit sehr gut an die Verkehrsinfrastruktur angebunden. Auf dem 38.000 m² umfassenden Gelände wird eine hochmoderne Fertigung inklusive der dazugehörigen Labore mit rund 100 Arbeitsplätzen entstehen. „Für uns in Bad Camberg bedeutet die Ansiedelung von Brita nicht nur regelmäßige Gewerbeeinnahmen und attraktive Arbeitsplätze in der Region“, kommentiert Jens-Peter Vogel, Bürgermeister der Stadt Camberg den Zuzug. „Wir freuen uns zudem sehr, dass wir ein Unternehmen für unsere Stadt gewinnen konnten, das in einer ausgewiesenen Zukunftsbranche sehr erfolgreich ist und dem außerdem Nachhaltigkeit und unternehmerische Verantwortung am Herzen liegen. Davon erhoffen wir uns wertvolle Impulse.“ Reihenfolge der geplanten Bauabschnitte I und II getauscht Brita wird zunächst den ursprünglich als Bauabschnitt II geplanten Teil der Produktion realisieren. „Wir haben uns Ruhe und Zeit für den zentralen und sensiblen Punkt des Produktionslayouts genommen. Ein extrem komplexes Thema, denn nicht nur müssen die Produktionskapazitäten und -bedarfe über mehrere internationale Standorte hinweg kontinuierlich austariert werden – dabei sind auch Unwägbarkeiten zu betrachten, die z.B. durch außerordentliche Ereignisse wie den Brexit entstehen können. Dazu kommt unsere Product Roadmap, die wir ebenfalls kontinuierlich fortschreiben, d.h. die Planung der Produkte, die wir heute und künftig entwickeln, produzieren und vermarkten. Das nunmehr vorliegende Produktionslayout für Bad Camberg hat hier noch einmal die Auslegung des Gebäudes beeinflusst. Durch die sinnvolle, weil effiziente Andienung der Maschinen aus einer neuen zweiten Etage heraus konnten wir die bebaute Grundfläche verkleinern, die nun der des ursprünglichen Bauabschnitts II entspricht“, erläutert Stefan Jonitz, Chief Financial Officer der Brita Gruppe, der das Projekt verantwortet. Zudem ist auf dem Gelände noch ein weiterer Abschnitt vorgesehen, der zunächst nicht bebaut wird. Dieser ist eine Erweiterungsfläche, um flexibel auf den künftigen Platzbedarf reagieren zu können. Brita sieht vor, jetzt zwei Drittel der anstehenden diversen Gewerke auszuschreiben, im Anschluss zügig die Aufträge dafür zu vergeben und danach die Bauarbeiten nach Möglichkeit noch dieses Jahr aufzunehmen. Die restlichen Ausschreibungen erfolgen dann schrittweise. Nachhaltige Bauweise mit Holz und Fokus auf Energieeffizienz Die Brita Produktionsstätte wurde von dem Architekturbüro Banz + Riecks, Bochum, als Holzingenieursbau entworfen. Das bewusste und sichtbare Einbinden des natürlichen Werkstoffs wertet das Gebäude nicht nur optisch auf. Es vermittelt Mitarbeitern außerdem einen freundlichen Raumeindruck und schafft vor allem eine Verbindung zur Landschaft. Durch die nachhaltige Planung und Ausrichtung auf Energieeffizienz mittels einer sehr starken Dämmung wird KfW 55 Standard erreicht. Auch wird bereits entstandene Energie klug genutzt, zum Beispiel die warme Abluft der Maschinen zum Heizen der Räume. Im Zusammenhang mit der Energieversorgung prüft Brita u.a. den Einsatz weiterer Technologien wie Photovoltaik. Zusätzlich wird die Tragwerksaufhängung nach außen verlagert, wodurch die Gebäudehöhe sinkt und die zu beheizende Fläche verringert wird. Ein weiterer Vorteil: Diese Lösung wirkt optisch weniger massiv als ein Standarddach, da die Tragwerksaufhängung in Form einer mittigen Doppelpylonenreihe von außen über dem Dach sichtbar sein wird. Zur BRITA Gruppe: Mit einem Gesamtumsatz von 474 Millionen Euro im Geschäftsjahr 2018 und 1.827 Mitarbeitern weltweit (davon 942 in Deutschland) ist die Brita Gruppe eines der führenden Unternehmen in der Trinkwasseroptimierung. Ihre Traditionsmarke Brita hält eine Spitzenposition im globalen Wasserfiltermarkt. Das Familienunternehmen mit Hauptsitz in Taunusstein bei Wiesbaden ist durch 28 nationale und internationale Tochtergesellschaften bzw. Betriebsstätten sowie Beteiligungen, Vertriebs- und Industriepartner in 66 Ländern auf allen fünf Kontinenten vertreten. Es betreibt Produktionsstätten in Deutschland, Großbritannien, Italien und China. Gegründet 1966, entwickelt, produziert und vertreibt der Erfinder des Tisch-Wasserfilters für den Haushalt heute ein breites Spektrum innovativer Lösungen für die Trinkwasseroptimierung, für den privaten (Tisch-Wasserfilter, leitungsgebundene Systeme sowie die BRITA Integrated Solutions für Elektroklein- und -großgeräte namhafter Hersteller) und den gewerblichen Gebrauch (Lösungen für Hotellerie, Gastronomie, Catering und Vending) sowie leitungsgebundene Wasserspender für Büros, Schulen, die Gastronomie und den hygienesensiblen Care-Bereich (Krankenhäuser, Pflegeheime). Seit 2016 setzt sich Brita gemeinsam mit Whale und Dolphin Conservation (WDC) für den Schutz der Ozeane vor Plastikmüll und damit den Schutz von Walen und Delfinen ein. Weitere Informationen: www.brita.de Pressekontakt: Ansprechpartnerin für die Presse: Dr. Sabine Rohlff, Director Corporate Communications/ Pressesprecherin BRITA GmbH Heinrich-Hertz-Str. 4 65232 Taunusstein-Neuhof srohlff@brita.net +49 (0)6128-746 5743 Original-Content von: BRITA GmbH, übermittelt durch news aktuell

Quelle: presseportal.de

TBF am 19. August 2019, 16:00 Uhr

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