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Sonntag, 19. Mai 2019 11:27:14 Uhr

Heizkosten: Gaskunden zahlen weniger trotz steigender Preise (FOTO)

München (ots) – Steigende Heizölpreise erhöhen Kosten für Ölheizung trotz geringerem Heizbedarf / Heizen mit Öl im vergangenen Winter 17 Prozent teurer als mit Gas Der sehr milde Winter 2018/2019 hat dazu geführt, dass Verbraucher in der vergangenen Heizperiode zehn Prozent weniger heizen mussten als im Vorjahreszeitraum. Weil aber die Gas- und Heizölpreise unterschiedlich stark stiegen, profitierten Kunden davon nur bedingt. „Die milden Temperaturen machten sich beim Heizbedarf deutlich bemerkbar, führten aber nur für Verbraucher mit Gasheizung zu sinkenden Kosten“, sagt Dr. Oliver Bohr, Geschäftsführer Energie bei CHECK24. „Heizölkunden dagegen mussten im vergangenen Winter aufgrund der stark gestiegenen Preise mehr zahlen.“ Ein Musterhaushalt mit Gasheizung zahlte im vergangenen Winter im Schnitt 967 Euro statt 1.039 Euro – eine Entlastung von 72 Euro oder sieben Prozent. Für Verbraucher mit Ölheizung stiegen die Kosten dagegen um 67 Euro oder sechs Prozent: von 1.065 Euro auf 1.132 Euro.* Heizen mit Öl deutlich teurer als mit Gas – Preisschere schließt sich Der durchschnittliche Gaspreis stieg im Vergleich der beiden letzten Heizperioden um drei Prozent, der Heizölpreis sogar um 21 Prozent. Entsprechend war Heizen mit Öl im vergangenen Winter wieder deutlich teurer als Heizen mit Gas. Zahlten Heizölkunden in der Heizperiode 2017/2018 nur drei Prozent mehr (26 Euro) als Verbraucher mit Gasheizung, waren es in den vergangenen Monaten 17 Prozent (165 Euro). „Verbraucher haben im vergangenen Winter mit Gas deutlich günstiger geheizt als mit Heizöl“ sagt Dr. Oliver Bohr. „Im nächsten Winter kann das schon anders ausschauen. Der Gaspreis steigt aktuell, die Preisschere zwischen Gas und Heizöl schließt sich wieder.“ Anbieterwettbewerb senkt Gaspreis – Gesamtersparnis von 170 Mio. Euro im Jahr Die Tarife der alternativen Gasversorger sind deutlich günstiger als die Grundversorgung. So sparten Verbraucher innerhalb eines Jahres insgesamt 170 Mio. Euro. Das ergab eine repräsentative Studie der WIK-Consult, einer Tochter des Wissenschaftlichen Instituts für Infrastruktur und Kommunikationsdienste (WIK).** Verbraucher, die Fragen zu ihrem Gastarif haben, erhalten bei den CHECK24-Energieexperten an sieben Tagen die Woche eine persönliche Beratung per Telefon oder E-Mail. Über das Vergleichsportal abgeschlossene oder hochgeladene Energieverträge sehen und verwalten Kunden im Haushaltscenter. *Berechnung auf Basis eines Musterhaushalts mit einem Jahresverbrauch von 20.000 kWh im Jahr 2011. Quellen: CHECK24-Gaspreisindex, esyoil GmbH, Deutscher Wetterdienst (DWD) **Quelle: WIK-Consult (http://www.wik.org/fileadmin/Studien/2018/2017_CHECK24.pdf) Über CHECK24 CHECK24 ist Deutschlands größtes Vergleichsportal. Der kostenlose Online-Vergleich zahlreicher Anbieter schafft konsequente Transparenz und Kunden sparen durch einen Wechsel oft einige hundert Euro. Privatkunden wählen aus über 300 Kfz-Versicherungstarifen, über 1.000 Strom- und über 850 Gasanbietern, mehr als 300 Banken, über 300 Telekommunikationsanbietern für DSL und Mobilfunk, über 5.000 angeschlossenen Shops für Elektronik, Haushalt und Autoreifen, mehr als 150 Mietwagenanbietern, über 1.000.000 Unterkünften, mehr als 700 Fluggesellschaften und über 90 Pauschalreiseveranstaltern. Die Nutzung der CHECK24-Vergleichsrechner sowie die persönliche Kundenberatung an sieben Tagen die Woche ist für Verbraucher kostenlos. Von den Anbietern erhält CHECK24 eine Vergütung. Das Unternehmen CHECK24 beschäftigt gut 1.000 Mitarbeiter gruppenweit mit Hauptsitz in München. CHECK24 unterstützt EU-Qualitätskriterien für Vergleichsportale Verbraucherschutz steht für CHECK24 an oberster Stelle. Daher beteiligt sich CHECK24 aktiv an der Durchsetzung einheitlicher europäischer Qualitätskriterien für Vergleichsportale. Der Prinzipienkatalog der EU-Kommission „Key Principles for Comparison Tools“ enthält neun Empfehlungen zu Objektivität und Transparenz, die CHECK24 in allen Punkten erfüllt – unter anderem zu Rankings, Marktabdeckung, Datenaktualität, Kundenbewertungen, Nutzerfreundlichkeit und Kundenservice. Pressekontakt: Edgar Kirk, Public Relations Manager, Tel. +49 89 2000 47 1175, edgar.kirk@check24.de Daniel Friedheim, Director Public Relations, Tel. +49 89 2000 47 1170, daniel.friedheim@check24.de Original-Content von: CHECK24 GmbH, übermittelt durch news aktuell

Quelle: presseportal.de

TBF am 21. April 2019, 12:00 Uhr

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