„Wir machen Deutschland e-mobil“: ADAC startet Mobilitätsoffensive für alternative Antriebe / Hauptversammlung in Dresden / Geschäftsjahr 2017 mit minus 8 Millionen Euro abgeschlossen » hier-luebeck - Das interaktive, älteste Online-Magazin für Lübeck und Umgebung seit 1999

Anmelden

hier-luebeck

Das interaktive, älteste Online-Magazin für Lübeck und Umgebung seit 1999

Dienstag, 23. Juli 2019 19:24:59 Uhr

„Wir machen Deutschland e-mobil“: ADAC startet Mobilitätsoffensive für alternative Antriebe / Hauptversammlung in Dresden / Geschäftsjahr 2017 mit minus 8 Millionen Euro abgeschlossen

München (ots) – Der ADAC hat auf seiner Hauptversammlung in Dresden den Startschuss für eine umfassende Mobilitätsoffensive gegeben. „Wir machen Deutschland e-mobil“ lautet das Versprechen von Europas größtem Mobilitätsclub, seinen mehr als 20 Millionen Mitgliedern künftig attraktive Informations- und Serviceangebote sowie entsprechende Mitgliedschaftsleistungen und Produkte rund um alternative Antriebsformen, insbesondere Elektromobilität anzubieten (www.adac.de/e-mobilitaet). ADAC Präsident Dr. August Markl: „Mit unserer Mobilitätsoffensive werden wir einen Beitrag für mehr Gesundheits- und Klimaschutz in Deutschland leisten. Dazu gehören passgenaue Mitgliederangebote rund um die e-Mobilität, die wir sukzessive in den kommenden Monaten auf den Markt bringen. Wir packen die Zukunft an, gehen voran und laden alle Mitglieder und Kooperationspartner ein, uns auf diesem Weg zu begleiten.“ Diese Presseinformation finden Sie online unter presse.adac.de. Folgen Sie uns auch unter twitter.com/adac. Die mehr als 200 Delegierten der 18 eigenständigen Regionalclubs diskutierten im Dresdner CongressCenter auch über die künftige Rolle und Positionierung des ADAC vor dem Hintergrund umfassender gesellschaftlicher und technologischer Veränderungen. Dr. August Markl: „Von Dresden geht das klare Signal aus, dass sich der ADAC verändert – vom Pannenhelfer zum Mobilitätshelfer. Dabei gilt es, unsere Stärken und Alleinstellungsmerkmale zu erhalten und weiterzuentwickeln, gleichzeitig jedoch auch um viele neue Kompetenzen, insbesondere in der digitalen Welt, zu erweitern. Der ADAC der Zukunft ist nicht nur auf der Straße für seine Mitglieder da, sondern auch im Alltag ein zuverlässiger und vertrauensvoller Partner für alle Fragen der persönlichen Mobilität.“ Zuvor hatte der neu gewählte VDA-Präsident Bernhard Mattes als Festredner der diesjährigen ADAC Hauptversammlung die strategischen Überlegungen der deutschen Automobilindustrie skizziert und sich einer intensiven Diskussion rund um das Thema Diesel gestellt. Im Rahmen der Hauptversammlung des ADAC e.V. wurde auch über die Entwicklung im Geschäftsjahr 2017 berichtet. Dass der ADAC unverändert attraktiv ist, unterstreicht das weitere Wachstum bei der Mitgliederentwicklung. Im vergangenen Jahr konnte erstmals die Schallmauer von 20 Millionen Mitgliedern durchbrochen werden. Zum Stichtag am 31. Dezember 2017 vertrauten 20.178.569 Mitglieder auf den ADAC, das waren rund 559.000 Mitglieder mehr als ein Jahr zuvor. 71 Prozent davon waren ADAC Plus-Mitglieder. Als Ausschüttung aus der ADAC SE an den Hauptgesellschafter ADAC e.V. wurden 2017 46 Millionen Euro vorgenommen. Dadurch konnte das negative Vereinsergebnis von fast 54 Millionen Euro auf minus 8 Millionen Euro verbessert werden (2016, um Ausnahmeeffekte bereinigt: -2,4 Mio. Euro). Nach Abzug des Beitragsanteils der 18 eigenständigen Regionalclubs und der Prämien für die ADAC Plus-Mitgliedschaft und den ADAC Unterwegsschutz verblieben beim ADAC e.V., München, für das Jahr 2017 Erlöse aus Mitgliedsbeiträgen in Höhe von 506 Millionen Euro und damit 16 Millionen Euro mehr als zwölf Monate zuvor. Für Leistungen der „Pannen- und Unfallhilfe“ wurden 2017 338,3 Millionen Euro ausgegeben, das waren 2,5 Millionen Euro mehr als im Vorjahr. Insgesamt verzeichnete der Mitgliederbereich des ADAC e.V. im Jahr 2017 ein Defizit in Höhe von 29,8 Millionen Euro. Verglichen mit dem Vorjahresdefizit (-25,8 Mio. Euro) entspricht das einem nochmaligen Rückgang um knapp vier Millionen Euro. Dr. August Markl: „Gemessen an unserem Anspruch, dass sich ein Verein selbst tragen können muss, ist die unternehmerische Entwicklung des ADAC e.V. weiterhin alles andere als zufriedenstellend. Mit dem Zukunftsprogramm „Pole Position“ und den sich bereits in der Umsetzung befindenden Effizienzmaßnahmen haben wir begonnen, dieses strukturelle Defizit zu reduzieren. Wir sind noch nicht fertig und möchten alle, vor allem unsere Beschäftigten, auch weiterhin auf dem Weg mitnehmen. Deshalb ist unser Anspruch, bis zum Jahr 2020 alle Ziele zu erreichen.“ Pressekontakt: ADAC Newsroom T (089) 76 76-54 95 aktuell@adac.de Original-Content von: ADAC, übermittelt durch news aktuell

Quelle: presseportal.de

TBF am 5. Mai 2018, 12:00 Uhr

Bible verse of the day

Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wer an mich glaubt, der wird die Werke auch tun, die ich tue, und wird größere als diese tun; denn ich gehe zum Vater.
 

Kalender

Juli 2019
S M D M D F S
« Jun    
 123456
78910111213
14151617181920
21222324252627
28293031  

Stichwörter

Kategorien

Archive

Polls

Wird sich Frau Dr. Merkel noch bis zum Ende der Legislaturperiode als Kanzlerin halten?

Ergebnisse

Loading ... Loading ...

RSS-Feed

RSS-Feed abonnieren

Öffnen Sie eine Kategorie, für Kategorie RSS-Feeds