„Wir machen Deutschland e-mobil“: ADAC startet Mobilitätsoffensive für alternative Antriebe / Hauptversammlung in Dresden / Geschäftsjahr 2017 mit minus 8 Millionen Euro abgeschlossen » hier-luebeck - Das interaktive, älteste Online-Magazin für Lübeck und Umgebung seit 1999

Anmelden

hier-luebeck

Das interaktive, älteste Online-Magazin für Lübeck und Umgebung seit 1999

Samstag, 14. Dezember 2019 00:30:00 Uhr

„Wir machen Deutschland e-mobil“: ADAC startet Mobilitätsoffensive für alternative Antriebe / Hauptversammlung in Dresden / Geschäftsjahr 2017 mit minus 8 Millionen Euro abgeschlossen

München (ots) – Der ADAC hat auf seiner Hauptversammlung in Dresden den Startschuss für eine umfassende Mobilitätsoffensive gegeben. „Wir machen Deutschland e-mobil“ lautet das Versprechen von Europas größtem Mobilitätsclub, seinen mehr als 20 Millionen Mitgliedern künftig attraktive Informations- und Serviceangebote sowie entsprechende Mitgliedschaftsleistungen und Produkte rund um alternative Antriebsformen, insbesondere Elektromobilität anzubieten (www.adac.de/e-mobilitaet). ADAC Präsident Dr. August Markl: „Mit unserer Mobilitätsoffensive werden wir einen Beitrag für mehr Gesundheits- und Klimaschutz in Deutschland leisten. Dazu gehören passgenaue Mitgliederangebote rund um die e-Mobilität, die wir sukzessive in den kommenden Monaten auf den Markt bringen. Wir packen die Zukunft an, gehen voran und laden alle Mitglieder und Kooperationspartner ein, uns auf diesem Weg zu begleiten.“ Diese Presseinformation finden Sie online unter presse.adac.de. Folgen Sie uns auch unter twitter.com/adac. Die mehr als 200 Delegierten der 18 eigenständigen Regionalclubs diskutierten im Dresdner CongressCenter auch über die künftige Rolle und Positionierung des ADAC vor dem Hintergrund umfassender gesellschaftlicher und technologischer Veränderungen. Dr. August Markl: „Von Dresden geht das klare Signal aus, dass sich der ADAC verändert – vom Pannenhelfer zum Mobilitätshelfer. Dabei gilt es, unsere Stärken und Alleinstellungsmerkmale zu erhalten und weiterzuentwickeln, gleichzeitig jedoch auch um viele neue Kompetenzen, insbesondere in der digitalen Welt, zu erweitern. Der ADAC der Zukunft ist nicht nur auf der Straße für seine Mitglieder da, sondern auch im Alltag ein zuverlässiger und vertrauensvoller Partner für alle Fragen der persönlichen Mobilität.“ Zuvor hatte der neu gewählte VDA-Präsident Bernhard Mattes als Festredner der diesjährigen ADAC Hauptversammlung die strategischen Überlegungen der deutschen Automobilindustrie skizziert und sich einer intensiven Diskussion rund um das Thema Diesel gestellt. Im Rahmen der Hauptversammlung des ADAC e.V. wurde auch über die Entwicklung im Geschäftsjahr 2017 berichtet. Dass der ADAC unverändert attraktiv ist, unterstreicht das weitere Wachstum bei der Mitgliederentwicklung. Im vergangenen Jahr konnte erstmals die Schallmauer von 20 Millionen Mitgliedern durchbrochen werden. Zum Stichtag am 31. Dezember 2017 vertrauten 20.178.569 Mitglieder auf den ADAC, das waren rund 559.000 Mitglieder mehr als ein Jahr zuvor. 71 Prozent davon waren ADAC Plus-Mitglieder. Als Ausschüttung aus der ADAC SE an den Hauptgesellschafter ADAC e.V. wurden 2017 46 Millionen Euro vorgenommen. Dadurch konnte das negative Vereinsergebnis von fast 54 Millionen Euro auf minus 8 Millionen Euro verbessert werden (2016, um Ausnahmeeffekte bereinigt: -2,4 Mio. Euro). Nach Abzug des Beitragsanteils der 18 eigenständigen Regionalclubs und der Prämien für die ADAC Plus-Mitgliedschaft und den ADAC Unterwegsschutz verblieben beim ADAC e.V., München, für das Jahr 2017 Erlöse aus Mitgliedsbeiträgen in Höhe von 506 Millionen Euro und damit 16 Millionen Euro mehr als zwölf Monate zuvor. Für Leistungen der „Pannen- und Unfallhilfe“ wurden 2017 338,3 Millionen Euro ausgegeben, das waren 2,5 Millionen Euro mehr als im Vorjahr. Insgesamt verzeichnete der Mitgliederbereich des ADAC e.V. im Jahr 2017 ein Defizit in Höhe von 29,8 Millionen Euro. Verglichen mit dem Vorjahresdefizit (-25,8 Mio. Euro) entspricht das einem nochmaligen Rückgang um knapp vier Millionen Euro. Dr. August Markl: „Gemessen an unserem Anspruch, dass sich ein Verein selbst tragen können muss, ist die unternehmerische Entwicklung des ADAC e.V. weiterhin alles andere als zufriedenstellend. Mit dem Zukunftsprogramm „Pole Position“ und den sich bereits in der Umsetzung befindenden Effizienzmaßnahmen haben wir begonnen, dieses strukturelle Defizit zu reduzieren. Wir sind noch nicht fertig und möchten alle, vor allem unsere Beschäftigten, auch weiterhin auf dem Weg mitnehmen. Deshalb ist unser Anspruch, bis zum Jahr 2020 alle Ziele zu erreichen.“ Pressekontakt: ADAC Newsroom T (089) 76 76-54 95 aktuell@adac.de Original-Content von: ADAC, übermittelt durch news aktuell

Quelle: presseportal.de

TBF am 5. Mai 2018, 12:00 Uhr

Bible verse of the day

Belügt einander nicht; denn ihr habt den alten Menschen mit seinen Werken ausgezogen und den neuen angezogen, der erneuert wird zur Erkenntnis nach dem Ebenbild dessen, der ihn geschaffen hat.
 

Kalender

Dezember 2019
S M D M D F S
« Nov    
1234567
891011121314
15161718192021
22232425262728
293031  

Stichwörter

Kategorien

Archive

RSS RSS-Feed

  • Willoughby, Jansen und Okulaja auf Korbjagd für guten Zweck
    Statt um Punkte im Abstiegskampf der Basketball-Bundesliga geht es in Hamburg um Körbe für den Guten Zweck. Eine Allstar-Auswahl der Hamburg Towers um Geschäftsführer und Sportchef Marvin Willoughby trifft am Sonntag (16.00 Uhr) in einem Benefizspiel in der edel-optics.de Arena auf ein Team der Hamb
  • Landtag beschließt Friesenstiftung
    Der Landtag hat die "Stiftung für die Friesische Volksgruppe in Schleswig-Holstein" beschlossen. Das Parlament stimmte am Freitag einmütig der Gesetzesvorlage ohne Aussprache in zweiter Lesung zu. Das Stiftungsvermögen beträgt 1, 5 Millionen Euro. Zweck der Stiftung soll sein, Kunst und Kultur ebenso
  • HSV und Sebastian Andersson von Union Berlin – wie realistisch ist ein Transfer?
    Ob Hamburger SV, FC St. Pauli, Hamburg Towers oder die vielen kleineren Sportvereine in Hamburg: Sport spielt in der Stadt eine riesige Rolle – auch abseits des Fußballs. In  unserem Live-Blog finden Sie ab sofort alle Informationen zum Lokalsport. 14.45 Uhr: Jos Luhukay hält Wehen Wiesbaden für "br
  • Verletzungspech bei St. Pauli: Daehli und Lawrence
    Der verletzungsgeplagte Fußball-Zweitligist FC St. Pauli muss auch im Heimspiel gegen den SV Wehen Wiesbaden wichtige Leistungsträger ersetzen. Mittelfeldspieler Mats Möller Daehli und Innenverteidiger James Lawrence werden in dem Heimspiel am Samstag (13.00 Uhr) nicht einsatzfähig sein. "Mats bekam
  • Druck nicht größer für HSV-Trainer Hecking: Ewerton fit
    Trainer Dieter Hecking vom Fußball-Zweitligisten Hamburger SV verspürt auch nach zwei aufeinanderfolgenden Niederlagen keinen zusätzlichen Druck. "Der ist immer da. Ich bin aber zu lange dabei, als dass mich zwei Niederlagen nervös machen würden. Die Ausgangsposition hätte deutlich besser sein könne
  • VfL Pinneberg gegen Niendorf TSV II: Bloß nicht verlieren
    Pinneberg will wichtige Punkte im Kellerduell gegen die Zweitvertretung von Niendorf holen. Der VfL musste sich im vorigen Spiel dem TuRa Harksheide mit 1:12 beugen. Letzte Woche gewann der Niendorf TSV II gegen den SC Nienstedten mit 4:3. Somit belegt der NTSV mit 14 Punkten den 14. Tabellenplatz.
  • HSC Hannover gegen BSV Rehden: Auswärtsmacht BSV Rehden
    Dem HSC steht gegen Rehden eine schwere Aufgabe bevor. Gegen den VfB Oldenburg war für den HSC Hannover im letzten Spiel nur ein Unentschieden drin. Mit einem 2:2-Unentschieden musste sich der BSV kürzlich gegen den TSV Havelse zufriedengeben. Im Hinspiel fielen keine Treffer zwischen den beiden Man
  • KSV Holstein Kiel II gegen VfB Lübeck: Baut Lübeck die Erfolgsserie aus?
    Der VfB Lübeck will mit dem Rückenwind von zwei Siegen in Folge bei der Reserve der KSV Holstein Kiel punkten. Auf heimischem Terrain blieb Holstein Kiel II am vorigen Samstag aufgrund der 1:2-Pleite gegen den FC Eintracht Norderstedt ohne Punkte. Lübeck muss sich nach dem souveränen Sieg im letzten
  • 52 Katastrophenschutz-Löschfahrzeuge für Schleswig-Holstein
    Schleswig-Holstein schafft für 17, 6 Millionen Euro 52 neue Löschfahrzeuge für den Katastrophenschutz an. Innenminister Hans Joachim Grote (CDU) übergab am Freitag erste Fahrzeuge an Vertreter der Unteren Katastrophenschutzbehörden. Zehn Löschfahrzeuge wurden bereits ausgeliefert, bis 2024 soll der F
  • Nur rund 80 Teilnehmer bei Fridays-for-Future-Jubiläum
    Nur relativ wenig Klimademonstranten haben sich am Freitag an der Jubiläumskundgebung von Fridays for Future in Hamburg beteiligt. Nach Polizeiangaben fanden sich rund 80 Menschen auf dem Hansaplatz in St. Georg ein. "Vor einem Jahr standen wir mit 50 Leuten auf dem Reesendamm, die eigentlich in der

Polls

Wird sich Frau Dr. Merkel noch bis zum Ende der Legislaturperiode als Kanzlerin halten?

Ergebnisse

Loading ... Loading ...

RSS-Feed

RSS-Feed abonnieren

Öffnen Sie eine Kategorie, für Kategorie RSS-Feeds