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Samstag, 20. Juli 2019 17:40:49 Uhr

Günstige Smart-TVs nicht immer smart

Hamburg (ots) – COMPUTERBILD testet vier günstige Smart-TVs / Durchweg ordentliche Ausstattung und Bildqualität / Große Unterschiede bei Internet-Funktionen

Während Kinobesuche immer teurer werden, sinken die Preise für große Flachbildschirme. Sogenannte Smart-TVs locken mit attraktiver Ausstattung, beispielsweise umfangreichen Internet-Funktionen. Hier unterscheiden sich die Geräte jedoch teils deutlich. Das zeigt ein Test der Fachzeitschrift COMPUTERBILD von vier Fernsehern zwischen 550 und 650 Euro (Heft 21/2012, ab Samstag am Kiosk).

Die rund 100 Zentimeter (40 bis 42 Zoll) großen LCD-Fernseher besitzen Leuchtdioden (LED) im Bildschirmrand, die das Bild zum Leuchten bringen. Dadurch sind die Fernseher schlanker und sparsamer als ältere Modelle ohne LED-Technik. Zwar sind Smart-TVs in dieser Preisklasse nicht 3D-fähig, dafür besitzen alle Testkandidaten digitale Empfangsteile für Kabel und Antenne (DVB-C und -T) – die Geräte von Samsung und Sony zusätzlich noch eines für Satellit (DVB-S2). Das Modell von Sony bot trotz leicht ruckelnder Bewegungen die besten TV-Bilder, dicht gefolgt vom Philips mit knackigem, leicht überschärftem Bild. Beim Toshiba fehlten in dunklen Partien Details, während der Samsung im Vergleich leicht unscharf wirkte.

Bei den Internet-Funktionen offenbarten sich im Test große Unterschiede: Das Modell von Philips zeigt lediglich Videos von YouTube – mehr nicht. Spannender sind Internet-Ausflüge mit dem Sony und dem Toshiba, die zusätzlich Zugang zu Internet-Videotheken wie Maxdome, den Mediatheken der TV-Sender sowie zu Nachrichtenkanälen oder Musikportalen bieten. Mit Dutzenden Apps, die zu diversen Video-, Musik- und Nachrichtenanbietern im Netz führen, bietet Samsung am meisten Internet fürs Geld. Weil der Browser des Samsung-Modells zudem Flash-Inhalte darstellt, bringt er beliebige Internet-Seiten auf den großen Schirm – auch wenn das Surfen mit der Fernbedienung mitunter zäh ist.

Alles in allem bieten die vier Testkandidaten enorm viel: Die tolle Ausstattung mit Sat-Empfang, ausgefeilten Internet-Funktionen und die beste Bildqualität im Test sicherte dem Sony KDL-40EX655 (Testergebnis: 2,57; Preis: 650 Euro) den Testsieg. Der 42PFL3507H von Philips (Testergebnis: 2,79; Preis: 550 Euro) ist wegen schwacher Internet-Funktionen nicht wirklich smart – wer darauf jedoch keinen Wert legt, fährt mit dem Preis-Leistungs-Sieger am günstigsten.

Weitere Tests, Ratgeber, News und Kaufberatung: www.computerbild.de/heimkino

Dumke am 23. September 2012, 08:02 Uhr

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