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Montag, 11. Dezember 2017 16:06:36 Uhr

Musik- und Kongreßhalle Lübeck: Dezember 2003

Theater1203

Musik- und Kongreßhalle Lübeck: Dezember 2003

Mo.,
01.12.2003
20.00 UhrPhilharmonisches Orchester der Hansestadt Lübeck
3. SINFONIEKONZERT
Leitung: David Effron
Gabriela Manteo, Klavier

„The American Way of Music“
Unterhaltung. Verschmelzung. Stil.
Aaron Copland: Fanfare for the Common Man ? Appalachian Spring;
George Gershwin: Rhapsody in Blue ? Ein Amerikaner in Paris…Neue Musik in den USA wäre ohne Aaron Copland (1900-1990) lange Zeit undenkbar gewesen. In seine weitgehend tonal begrenzte Sprache zog er häufig auch folkloristisches Material mit ein: etwa in „Appalachian Spring“, in der Copland ein musikalisches Frühlingsfest in einem Farmhaus feiert und die als seine populärste Komposition gilt. Eröffnet wird das Sinfoniekonzert mit seiner nicht viel weniger erfolgreichen „Fanfare for the Common Man“, für die sich Blechbläser und Schlagzeuger effektvoll im Konzertsaal verteilen.
„Sinfonischer Jazz“ ist das Stichwort, mit dem sich treffend die aufregende Mischung verschiedenster Stilelemente in der Musik George Gershwins (1898-1937) bezeichnen lässt. Im New Yorker Stadtteil Brooklyn als Sohn armer jüdischer Einwanderer aus Russland geboren, ist er ein Kind des American Way of Life: Er begann als Barpianist, begründete seinen Ruhm als Songschreiber und schaffte 1924 mit der „Rhapsody in Blue“ den endgültigen Durchbruch, der ihm auch den Weg zum Broadway ebnete. Nach seinen eigenen Worten verfolgte er in der „Rhapsody“ das Ziel, ein „musikalisches Kaleidoskop Amerikas, unseres ungeheuren Schmelztiegels“ zu zeichnen. Neben der „Rhapsody“ ist die meistgespielte Gershwin-Komposition „Ein Amerikaner in Paris“ von 1928, in der er den Parisbesuch eines Amerikaners nacherzählt. In ihrer Verbindung von „seriöser“ und Unterhaltungsmusik ist sie geradezu eine programmatische Tondichtung in der Musiksprache der „Roaring Twenties“. Eine lautmalerische Besonderheit ist der Einsatz von Taxihupen, die Gershwin für die Uraufführung in der New Yorker Carnegie Hall eigens aus Paris einfliegen ließ.
Di.,
02.12.2003
17.00 – ca. 20.00 Uhr
Hansestadt Lübeck:
EINWOHNERVERSAMMLUNGMi.,
03.12.2003
20.00 UhrKOLOSSEUM
Friedrich von Thun liest:
WEIHNACHTEN BEI DEN BUDDENBROOKS
Klavier: Richard van Schoor mit Werken von Schubert und Chopin

Das Weihnachtsfest nimmt in den „Buddenbrooks“ (1901) von Thomas Mann einen wichtigen Platz ein: Es führt die Familie Buddenbrook zusammen. Thomas Mann kann seine Kindheitserinnerungen an die eigenen Lübecker Weihnachtserlebnisse in seinem Roman wieder heraufbeschwören. Ein eigener Zauber liegt über diesem zur Literatur gewordenen Weihnachtsfest aus Thomas Manns nobelpreisgekröntem Roman. Mit Friedrich von Thun kommt nun einer der herausragenden deutschen Schauspieler in die Hansestadt, um das Weihnachtsfest der Buddenbrooks in den Ohren des Lübecker Publikums wieder aufleben zu lassen. Musikalisch umrahmt wird der Abend mit Werken von Franz Schubert und Frederic Chopin, gespielt von dem südafrikanischen Pianisten Richard van Schoor.

Es ist vor allem Hanno, jüngster und letzter Nachfahre der Lübeck’schen Patrizierfamilie, der Weihnachten, dieser „unvergleichlichen Zeit“, erwartungsvoll entgegen fiebert. „Schon war der große Saal geheimnisvoll verschlossen, schon waren Marzipan und Braune Kuchen auf den Tisch gekommen, schon war es Weihnacht draußen in der Stadt. Schnee fiel…“ Am 24. Dezember empfängt die Konsulin Buddenbrook ihre Gäste. Ein gewaltiger Tannenbaum, geschmückt mit Silberflitter, weißen Lilien und einem Engel an der Spitze, erfüllt den großen Saal mit der himmelblauen Tapete und den weißen Götterstatuen mit seinem Duft. Und nach den Wundern der Bescherung setzt man sich zu Tisch, um ein Dinner zu genießen…

Friedrich von Thun lässt seine Zuhörer ganz in die weihnachtliche Welt der Buddenbrooks eintauchen. Und wer nicht nur hören möchte, sondern auch sehen, der kann sich im Dezember täglich von 10 – 17 Uhr im Buddenbrookhaus ein Bild von Weihnachten bei der Familie Buddenbrook machen. In dieser Zeit präsentiert das Buddenbrookhaus die Originalschauplätze des Romans, das Landschafts- und Götterzimmer, der Öffentlichkeit ganz so, wie es Thomas Mann es in dem Weihnachtskapitel beschreibt. Die Karte für die Lesung berechtigt übrigens einmalig zum kostenlosen Besuch des Buddenbrookhauses. Karten gibt es an den bekannten Vorverkaufsstellen. Sie kosten zwischen 19,- und 41,- ¤ zzgl. Vvk.-Geb.

Friedrich von Thun studierte zunächst in München Theaterwissenschaft und Germanistik und nahm nebenher Schauspielunterricht. Seine erste Filmrolle gab ihm Helmut Käutner 1964 in den „Lausbubengeschichten“. Neben seiner umfangreichen Film- und Theaterarbeit begann von Thun auch selbst Kurzfilme, später Dokumentar- und Reisefilme für den BR, WDR und das ZDF zu drehen.

1988 war Friedrich von Thun in der Erfolgsserie „Das Erbe der Guldenburgs“ zu sehen und avancierte seitdem in zahlreichen Produktionen zu einem der beliebtesten deutschsprachigen Darsteller. Internationale Filme drehte er u.a. unter der Regie von George Lukas „The Young Indiana Jones Chronicles“ und 1993 mit Steven Spielberg „Schindlers Liste“.

Besonders großen Erfolg erzielte Friedrich von Thun zusammen mit Senta Berger in den TV-Reihen „Dr. Schwarz und Dr. Martin“ und „Liebe und weitere Katastrophen“. Als gewitzter Kriminalist löst Friedrich von Thun seit 1997 die kniffligsten Fälle in „Die Verbrechen des Prof. Capellari“. Die Hochhut-Verfilmung „Der Stellvertreter“ von Constantin Costa-Gavras feierte Premiere auf der Berlinale 2002.

Karten gibt’s im Vorverkauf für 19,- bis 41,- ¤.
Do.,
04.12.2003
20.00 UhrTheaterboulevard
DAS GLÜCKLICHE PAAR
Komödie von Curth Flatow

Vilma und Victor sind das glückliche Paar einer beliebten Fernsehserie und auch privat ein Paar, allerdings ein ganz und gar nicht glückliches. Victor entpuppt sich mehr und mehr als bissiger Macho, der seine Frau mit seiner Fernsehtochter betrügt, was Vilma dazu bringt, ein Verhältnis mit ihrem Fernsehsohn zu erfinden. Was folgt, ist ein zersägtes Ehebett. Mit Herbert Herrmann und Nora von Collande in den Hauptrollen. Karten gibt’s im Vorverkauf für 17,50 bis 29,- ¤, zzgl. Vvk-Geb..
Fr.,
05.12.2003
20.00 UhrTHE DUBLINERS
Irlands berühmteste Folk-Gruppe

The Dubliners haben im Laufe ihrer Jahrzehnte langen Karriere mit nahezu allen Größen des Rock und Pop auf der Bühne gestanden, darunter Namen wie The Who, die Beatles oder Jimi Hendrix. Ihnen ist es zu verdanken, dass irische Balladen und Traditionals ihren Weg aus den Pubs auf die internationale Bühne finden konnten. Bands wie The Poguees oder U2 wurden maßgeblich von den Iren beeinflusst.

Seit über 40 Jahren gehen The Dubliners zum Jahresende auf Deutschlandtournee und noch immer reicht die einfache Ankündigung eines Konzerts, um die Vorverkaufskassen der Erstürmung Preis zu geben. Die Verbindung von hoher Musikalität und dem Image als Alkohol getränkte Rabauken begeistert auch im 41. Jahr unvermindert die Fans. Längst sind die „Rolling Stones des Irish Folk“ zu lebenden Legenden geworden. Karten gibt’s im Vorverkauf für 16,- bis 28,- ¤ zzgl. Vvk-Geb..
Sa.,
06.12.2003
20.00 UhrNDR Kultur präsentiert: KONZERTANT
BLÄSERENSEMBLE SABINE MEYER
Werke von Strauß und Mozart

Soeben erst erhielt sie zum 6. Mal den begehrten „Echo“. Sabine Meyer gehört heute weltweit zu den renommiertesten Solistinnen überhaupt. Ihr vor allem ist es zu verdanken, dass die Klarinette, oft als Soloinstrument unterschätzt, das Konzertpodium zurückerobert hat. Ihr Repertoire reicht von der Vorklassik bis hin zu zeitgenössischen Kompositionen und umfasst alle wichtigen Solokonzerte und Kammermusikwerke der Klarinette.

Nach Studien in Stuttgart bei Otto Hermann und in Hannover bei Hans Deinzer schlug Sabine Meyer zunächst die Orchesterlaufbahn ein und wurde Mitglied des Symphonieorchesters des Bayerischen Rundfunks. Es folgte ein Engagement als Solo-Klarinettistin bei den Berliner Philharmonikern, welches sie jedoch bald aufgab, da sie zunehmend als Solistin gefragt wurde.

Seither führten sie ungezählte Konzerte sowie Rundfunk- und Fernsehauftritte in alle Musikzentren Europas sowie nach Brasilien, Israel, Kanada, Afrika und Australien. Sie gastiert regelmäßig in Japan und den USA. 1983 gründete Sabine Meyer, gemeinsam mit ihrem Ehemann Reiner Wehle und ihrem Bruder Wolfgang Meyer, das „Trio di Clarone“. Seit 1993 ist Sabine Meyer Professorin für Klarinette an der Musikhochschule Lübeck.

Das Bläserensemble Sabine Meyer gab sein Debüt 1985 in La-Chaux-De-Fonds in der Schweiz. Seither unternahm es zahlreiche Konzertreisen in Deutschland und Europa. Es war Gast bei verschiedenen Festivals (Berliner Festwochen, Schleswig-Holstein-Festival, Rheingau-Festival und dem Lucerne Festival) und konzertierte 1994 erstmalig in Japan.

Das Ensemble verfügt über ein breit gefächertes Repertoire, das nicht nur die klassischen Standardwerke aufbietet, sondern sich auch ganz besonders für die zeitgenössische Musik engagiert. Zahlreiche Kompositionen wurden dem Ensemble gewidmet und von ihm uraufgeführt. Die Elite-Bläser sind aber auch ständig auf der Suche nach klassischer Literatur, welche trotz größter formaler und klanglicher Qualität in Vergessenheit geraten ist.

Auf dem Programm ihres Konzertes in der MuK stehen von Richard Strauss die Serenade für dreizehn Bläser Es-Dur, op. 7 aus dem Jahre 1881 und die Strauss Symphonie für Bläser „Fröhliche Werkstatt“ aus dem Jahr 1945, sowie von W.A. Mozart die Serenade Nr. 12 für Bläser KV 388, c-moll. Karten gibt’s im Vorverkauf für 17,- bis 41,- ¤ zzgl. Vvk-Geb..
So.,
07.12.2003
18.00 Uhr
Vorweihnachtliches Konzert
POLIZEICHOR LÜBECK e.V.

Di.,
09.12.2003
tagsüberDEUTSCHES VOLKSHEIMSTÄTTENWERK E.V.Mi.,
10.12.2003
19.30 UhrDAS MOSKAUER STAATSENSEMBLE
Ein Abend wie im weltberühmten Bolschoi-Theater

Sein Repertoire reicht von Beethovens „Ode an die Freude“ über den Gefangenenchor aus „Nabucco“ bis zu „Carmiona Burana“ und von „Kalinka“ über „Am Brunnen vor dem Tore“ und „O happy day“ bis hin zum Titelsong des neuen Albums: „Doswidanja, ich komm wieder“. Mit Chor, Orchester, Ballett und Solisten ist das Moskauer Staatsensemble zum ersten Mal auf Deutschland-Tournee.

Unter der Leitung von Viktor Eliseev verbindet das Ensemble mit Humor und Augenzwinkern Russische Weisen, Klassik und moderne Welthits zu Abend füllenden Programmen und feiert damit seit 30 Jahren auf allen Kontinenten Erfolge. Starke Männerstimmen, temperamentvolle Tänze, Big-Band-Besetzung und große Streichergruppe verwandeln den Konzertsaal für einen Abend ins Bolschoi-Theater.

Karten gibt’s im Vorverkauf für 21,- bis 37,- ¤ zzgl. Vvk-Geb..
Do.,
11.12.2003
20.00 UhrBalogh Ballett Prag präsentiert:
SCHWANENSEE
mit großem Orchester
Tournee 2003/2004

Das Balogh-Ballett-Prag wurde 1997 von dem Choreographen Robert Balogh gegründet. Die 40 Tänzerinnen und Tänzer des Ensembles haben größtenteils Engagements als Solisten bei den großen tschechischen und slowakischen Staatstheatern. Mit klassischen Titeln aus der Ballettliteratur, insbesondere von Tschaikowsky, aber auch mit eigenen Choreographien wie „Romeo und Julia“ zur Musik von Prokowjew und „Die Kameliendame“ zu Musik von Guiseppe Verdi feierte das Ensemble in Europa, Japan und China Erfolge.

Robert Balogh, Jahrgang 1960, gilt vielen als einer der talentiertesten Choreographen seiner Generation. Bekannt wurde Balogh nicht zuletzt durch zahlreiche Verfilmungen seiner Choreographien u.a. durch Peter Weigl. Preisgekrönt wurde seine Inszenierung „Rastlose Visionen“ zu Musik von Keith Jarrett und G.B. Pergolesi 1995 auf dem „Video Dance Festival“ in Paris.

Karten für „Schwanensee“ gibt’s im Vorverkauf für 18,- bis 38,- ¤ zzgl. Vvk-Geb..
Do.,
11.12.2003
20.00 UhrSCHUPPEN 6
ultimo präsentiert:
Jazz im Schuppen
ANDREAS HIRCHE – STEFAN KUCHEL

„Atmosphärisch, intensiv und interaktiv – das werde die Musik an diesem Abend sein“, so kündigen Andreas Hirche (Klavier/Synthesizer) und Stefan Kuchel (Saxophon/ Elektronixs) ihr Konzert in der Reihe „Jazz im Schuppen“ an. Auf dem Programm stehen Kompositionen, in denen die Elemente des Jazz, der freien Improvisation und moderner Klassik verschmelzen.

Bereits zu Studienzeiten spielten Kuchel und Hirche gemeinsam im „haus-No.7.quintett“. Nachdem sie in der Zwischenzeit einige Jahre in verschiedenen Bands – Hirche feierte große Erfolge mit dem Trio K und der Electronic-Jazz Band Triosphere, während Kuchel u.a. mit der Groove Galaxi spielte und ein Soloprojekt erarbeitete -, ihre eigenen Wege gegangen waren, haben sie 2003 die gemeinsame Arbeit wieder aufgenommen. Nach sehr erfolgreichen Auftritten in diesem Jahr in der Musikhochschule Lübeck und beim „Jazz in den Ministergärten“ in Berlin für das Land Schleswig-Holstein haben Hirche und Kuchel jetzt auch eine neue CD herausgebracht: „YOGA“. Die Musik reicht von ruhigen sphärischen bis zu packend rhythmischen Kompositionen der beiden Musiker. Stefan Kuchel, neben seiner Tätigkeit als Dozent an der Musikhochschule Lübeck künstlerischer Berater der Reihe „Jazz im Schuppen“, tritt in „seiner“ Reihe zum ersten Mal auf. Karten gibt’s im Vorverkauf für 13,- ¤, erm. 8,- ¤, jeweils zzgl. Vorverkaufsgebühr..
Sa.,
13.12.2003
23.00 Uhr
FoyerPARTY TEAM 412

So.,
14.12.2003
18.00 UhrVorweihnachtliches Konzert
POLIZEICHOR LÜBECK e.V.

Mi.,
17.12.2003
20.00 Uhr
FoyerTORFROCK
Die beinharte Bagaluten-Wiehnachtstour
special guest: De Drangdüwels

Beinhart waren die alten Wikinger. So sagt man. Beinhart sind auch die Torfrocker. Das hört man. Alle Jahre wieder ist die Kultband aus Torfmoorholm in der Weihnachtszeit unterwegs, um mit ihren Fans die Bagaluten-Wiehnacht zu zelebrieren. Die ist natürlich nicht weniger beinhart und der echte Fan, der hier Kuddel heißt, kommt denn auch nicht ohne Wikinger-Helm zur torfigen Weihnacht. Als „Vörwegkapell“ feiern „De Drangdüwels“ mit. Karten gibt’s im Vorverkauf für 20,-¤.
Do.,
18.12.2003
20.00 Uhr,

Fr.,
19.12.2003
20.00 Uhr
DER GOLDRAUSCH
von und mit Charles Chaplin (Musik und Regie)
Sinfonisches FilmKonzert
Hamburger Symphoniker
Leitung: Frank Strobel

Alaska 1898. Im Goldrausch stürzt sich auch Charlie in das gefahrenvolle Leben der Goldschürfer. Auf seiner entbehrungsreichen, aber aufregenden Suche nach Reichtum und Glück kämpft er mit Gangstern und Halunken, mit Schneemassen und kippenden Berghütten, mit Hunden und Schuhsohlen. Doch je trostloser die Lage, um so erheiternder sind die Einfälle Charlies… Unvergeßlich sind die Momente, in denen der hungernde Tramp genüsslich seinen Schuh verzehrt oder virtuos mit zwei Brötchen tanzt…

In dem an Meisterwerken ohnehin nicht gerade armen Gesamtwerk Chaplins nimmt „Goldrush“ von 1925 eine herausragende Stellung ein. Aber Chaplin war nicht nur einer der größten Komiker und Filmregisseure der Filmgeschichte, sondern auch ein überaus begabter Musiker und Komponist. Zu vielen seiner Filme schrieb er die Musik selbst. Unter der Leitung von Frank Strobel spielen die Hamburger Symphoniker live Chaplins für diesen Stummfilm geschriebene Musik.

„FilmKonzert“ nennt die Europäische FilmPhilharmonie diese Kunstform, die Stummfilm und Musik in neuer und ungewohnter Gewichtung erlebbar macht. Die Musik ist nicht bloße Begleitung, vielmehr macht das Filmkonzert die mal dramatische, mal komische und immer spannungsvolle Verbindung von Film und Musik anschaulich und hörbar. Für das FilmKonzert wird die MuK eigens mit professioneller Kinotechnik ausgestattet.

Frank Strobel ist nicht zuletzt als Filmdirigent international bekannt geworden. Mit dem Rundfunksinfonieorchester Berlin nahm er eine Reihe von Konzertsuiten mit Filmmusik Alfred Schnittkes auf, mit dem ihn eine besondere künstlerische Beziehung verband. Mit verschiedenen Sinfonieorchestern spielte er die Musik für neue Film- und Fernsehproduktionen aus Deutschland, Groß Britannien und USA ein. Konzertreisen führten ihn durch Europa, sowie nach Amerika und Asien.

Karten für „Goldrausch“ gibt es im Vorverkauf für 14,- bis 33,- ¤ zzgl. Vvk-Geb..
Sa.,
20.12.2003
19.30 Uhr3. NDR – SINFONIEKONZERT
Leitung: Christoph Eschenbach
Waltraud Meier, Mezzosopran

Hector Berlioz zum 200. Geburtstag
„Ich fuhr dort fort, wo Beethoven endete.“ Berlioz‘ lapidares Bekenntnis zum eigenen hochgesteckten Anspruch, zeigt, wie stark der als Autodidakt begonnene Komponist sein Leben in den Dienst der Musik stellte. Nach dem Abbruch des Medizinstudiums und dem darauf folgenden Bruch mit der Familie, verschrieb sich der Arztsohn Louis Hector Berlioz ab 1826 voll und ganz dem Komponieren.

Mit Ausnutzung der kompletten instrumentalen Klangfarbenpalette schuf er neue Möglichkeiten der effektvollen Darstellung leidenschaftlicher Ausdruckswelten. Mit seinem Einfallsreichtum, seinem radikalen Ausdruckswillen und literarischen Ambitionen wurde er zum wichtigsten Vertreter einer romantisch geprägten Programmmusik. Die große Anerkennung blieb Berlioz zu Lebzeiten allerdings verwehrt, wenn auch sein Genie in Künstlerkreisen unumstritten war.

Im Rahmen einer konzertanten „Carmen“-Aufführung des SHMF war die Mezzosopranistin Waltraud Meier im Juli vergangenen Jahres zuletzt in Lübeck zu erleben. Die Opern-Gala geriet zu einem umjubelten Ereignis und bestätigte Meiers Ruf als eine der ganz großen Sängerinnen der Gegenwart. Seit ihrem Debüt 1976 an der Würzburger Oper in Pietro Mascagnis „Cavalleria rusticana“ hat sie sich eine ganze Reihe großer Partien im Bereich Mezzo- und dramatischen Sopran erarbeitet: Von Georges Bizets „Carmen“ bis hin zur Venus in Richard Wagners „Tannhäuser“. Mit dem triumphalen Erfolg als Kundry in Wagners „Parsifal“ begann 1983 bei den Bayreuther Festspielen ihrer Weltkarriere. Zehn Jahre später wird sie als Isolde in Heiner Müllers Inszenierung am grünen Hügel gefeiert und 2000 als Sieglinde unter Jürgen Flimm. Waltraut Meier sucht beständig die künstlerische Herausforderung. Kunst, so betont die Sängerin, dürfe sich nicht am Massengeschmack ausrichten. Und mit dieser Meinung liegt sie völlig konform mit Hector Berlioz. Beste Voraussetzungen für eine herausragende Interpretation seines Werkquerschnitts.

Werke:
– Grande Ouverture du Roi Lear op.4,
– Cléopâtre (Scène lyrique),
– Roméo et Juliette (Auszüge: Roméo seul, Grande fête chez Capulets, Scène d’amour, Reine Mab)
– La Damnation de Faust (Auszüge: D’amour l’ardente flamme, Marche hongroise)
So.,
21.12.2003
11 – 16 Uhr
Foyer
SPIELZEUGMARKTMo.,
22.12.2003
15.00 UhrDAS DSCHUNGELBUCH
Kinderstück nach dem Roman von Rudyard Kipling
Fassung: Christian Berg, Musik: Konstantin Wecker

Von dem weisen Panther Baghira aufgefunden, wächst das mitten im Dschungel ausgesetzte Menschenkind Mogli bei einer Wolfsfamilie auf. Mit viel Liebe umsorgt Mutter Wolf den kleinen Mogli wie einen eigenen Sohn. Als sich eines Tages die Nachricht von der Rückkehr des menschenfressenden Tigers Shir Khan wie ein Lauffeuer unter den Tieren verbreitet, machen sich alle große Sorgen um Mogli, denn sie haben das lebhafte Menschenkind mit der Zeit richtig liebgewonnen. So wird beschlossen, Mogli unverzüglich in Sicherheit zu bringen. Ein aufregendes Abenteuer beginnt, bei dem sich Mogli schließlich in ein Mädchen aus der Menschensiedlung verliebt …

Durch Walt Disneys Verfilmung avancierte Rudyard Kiplings einfühlsame Erzählung „Das Dschungelbuch“ zum Welterfolg, der bis heute angehalten hat. In der kalten Vorweihnachtszeit wird die Landesbühne mit einer bewährten Theaterfassung des Kinderklassikers alle Kleinen und junggebliebenen Großen in den umso wärmeren Dschungel entführen, wo es ein heiteres und garantiert unvergessliches Wiedersehen mit dem lebensfrohen Bären Balu, dem lustvoll swingenden Affen King Louie, der hypnotischen Schlange Kaa und vielen anderen gibt! Karten gibt’s im Vorverkauf für 9,- bis 18,- ¤ zzgl. Vvk-Geb..
Di.,
23.12.2003
20.00 Uhr
MAGIC OF THE DANCE
Steppen bis die Füße brennen

Sie steppen über Tisch und Stühle, springen, tanzen, dass die Funken sprühen: „Magic of the Dance“ gehört zu den rasantesten Steppshows, die Irland zu bieten hat. 40 Tags pro Sekunde erreicht der zweifache Steppweltmeister Michael Donnellan, der auch schon die Titelrollen in „Riverdance“ und „Lord of the Dance“ getanzt hat, und schafft es damit, dass die Metallplatten an den Absätzen Funken schlagen und die Steppschuhe in Brand setzen! Ein neuer Höhepunkt in dieser Saison sind die Choreographien der „New York Tap All Stars“. Die vierköpfige Truppe hämmert ein Staccato aus Taps und Clicks in atemberaubender Geschwindigkeit und mit unglaublicher Fußfertigkeit auf das Tanzparkett.

Karten gibt’s im Vorverkauf für 23,- bis 49,-¤. zzgl. Vvk-Geb..
Do.,
25.12.2003
20.00 UhrFESTLICHES WEIHNACHTSGALA-KONZERT
Tschechische Kammerphilharmonie Prag
Leitung: Stanislav Vavrinek

Ganz weihnachtlich gestimmt sind an diesem Abend die Instrumente der Tschechischen Kammerphilharmonie Prag. Unter der Leitung von Stanislav Vavrinek kommt das Ensemble jetzt mit seiner Weihnachtsgala nach Deutschland und hüllt auch das Lübecker Publikum mit feierlichen Klängen ein.

Die Tschechische Kammerphilharmonie, die sich aus Solisten der besten Orchester des Landes zusammensetzt, hat sich auf die Musik des Barock und der frühen Klassik spezialisiert. Auf dem Programm der Weihnachtsgala stehen eine Reihe echter „Klassiker“ für Sopran, Trompete, Oboe und Orchester, darunter die „Ave Maria“ von Schubert und Gounod, Trompetenklänge von Purcell und Händel, Albinonis berühmtes „Adagio“, Mozarts „Alleluja“, sowie Werke von Bach, Vivaldi, Scarlatti und anderen.

Zu den Höhepunkten des Abends zählen das Medley aus tschechischen Weihnachtsliedern und zum Abschluss des Konzerts ein musikalischer Reigen mit Weihnachtsliedern aus aller Welt. Karten für das festliche Weihnachtsgala-Konzert in der MuK gibt es im Vorverkauf für 13,- bis 29,- ¤ zzgl. Vvk-Geb..Do.,
25.12.2003
23.00 Uhr
Foyer
PARTY TEAM 412Fr.,
26.12.2003
20.00 Uhr IRMA LA DOUCE
Musical von Alexandre Breffort
in deutscher Sprache

Alle lieben Irma, wenigstens im Pariser Vergnügungsviertel hinter den berühmten Markthallen. Die junge Dame vom ältesten Gewerbe der Welt hat ganz alltägliche Probleme mit ihren Kunden und mit ihrem Beschützer Hippolyte, doch ansonsten wenig Sorgen. Da tritt der mittellose Student Nestor in ihr Leben. Bis über beide Ohren verliebt und eifersüchtig auf Irmas Kunden, beginnt er ein anstrengendes Doppelleben. Er verkleidet sich als reicher, älterer Herr, nennt sich Oscar, besucht Irma inkognito und steckt ihr dabei soviel Geld zu, dass sie nicht länger auf weitere Freier angewiesen ist. Das Geld erarbeitet sich Nestor nachts, damit Irma nichts davon bemerkt – in unendlichen Mühen: Er poliert die Parkettböden der betuchten Pariser. Da Irma mit der Zeit nur noch von ihrem reichen Freier spricht, wird Nestor quasi auf sich selbst eifersüchtig. Er muss den Nebenbuhler loswerden, stößt Morddrohungen gegen ihn aus und wirft die Kleidung, die er als Oscar getragen hat, in die Seine. Als nun der Kunde nicht mehr bei Irma erscheint, wird Nestor als des Mordes dringend Tatverdächtiger verhaftet. Doch es gelingt ihm, aus der Haft zu fliehen und über Umwege dem Gericht glaubhaft zu versichern, dass es einen Oscar nie gegeben hat.

Das im Jahre 1956 in Paris uraufgeführte Musical um die süße Irma und ihren verliebten Nestor wurde vor allem durch Billy Wilders Verfilmung mit Shirley McLaine und Jack Lemmon bekannt. Ab 1958 lief es in über 1.500 Vorstellungen in London, ab 1960 in weit mehr als 500 Vorstellungen in New York. Einmalig kommt Irma La Douce nun nach Lübeck. Karten gibt’s im Vorverkauf für 16,- bis 39,- ¤ zzgl. Vvk-Geb..
Sa.,
27.12.2003
20.00 UhrDIE GROSSE JOHANN STRAUSS-GALA
präsentiert von der Großen Oper Polen, Leitung: Marek Tracz
mit Solisten, Chor, Orchester und Ballett

„Kaiserwalzer“, „An der schönen blauen Donau“, „Radetzky-Marsch“ – mehr als 150 Jahre sind vergangen seit der erste Walzer von Johann Strauß erklang, vor 100 Jahren entstand seine letzte Komposition. Vermutlich hat es seither keinen Tag gegeben, keine Stunde, in der nicht irgendwo auf der Welt Melodien von Johann Strauß gespielt wurden. In seinen 479 Werken hat Strauß eine universal verständliche Sprache geschaffen, Melodien von einzigartiger Eingängigkeit, von denen viele bis heute weltweite Popularität genießen. Die Beschwingtheit des Walzers, die unnachahmliche Mischung aus Leichtigkeit und Romantik in der Melodieführung verfehlen bis heute ihre Wirkung auf das Publikum nicht. Ein Strauß-Walzer hellt das Gemüt auf.

Mit Solisten, großem Orchester, Chor und Ballett präsentiert das Strauß-Operettentheater Posen-Lodz die schönsten Walzer des Johann Strauß jr. und dazu Arien, Lieder und Ensembleszenen u.a. aus der „Fledermaus“ und dem „Zigeunerbaron“.
Karten gibt’s im Vorverkauf für 24,- bis 37,- ¤ zzgl. Vvk-Geb..

So., 28.12.2003
10.00-17.00 UhrAntikmarkt
So.,
28.12.2003
20.00 UhrDie schönsten Highlights im Stile weltberühmter Stepp- und Tanzshows
FIRE OF DANCE
Solisten, Chor, Ballett, Orchester

Neue Highlights versprechen die Macher von „Fire of Dance“ dem Publikum auf ihrer aktuellen Tour. Virtuose Tanznummern und Irische Balladen prägen die Show, der der Berliner Tagesspiegel eine „Weltklasseleistung“ attestierte. Mit „We Will Rock You“ stehen auch Auszüge aus dem neuen Queen-Rockmusical auf dem Programm.

Live-Orchester, Sänger und Tänzer, z.T. Solisten aus den Originalproduktionen von „Riverdance“ und „Stomp“, präsentieren eine feurige Show mit den Höhepunkten aus „Tap Dogs“, „Riverdance“, „Abba’s Mamma Mia“, „Stomp“, „Lord of the Dance“, „We Will Rock You“ und „Grease“. Karten gibt’s im Vorverkauf für 26,- bis 39,- ¤ zzgl. Vvk-Geb..
Mi.,
31.12.2003
20.00 Uhr
SILVESTERPARTY
„COLOURS OF THE NIGHT“
mit der Live-Band „Blue Café“ und DJ Gerhard Zender

Die Farben des Feuerwerks sind das Motto der diesjährigen Silvesterparty in der MuK. Unter dem Titel „Colours of the Night“ erwartet die Gäste ein farbenprächtiger Rutsch ins neue Jahr. Aber nicht nur für die Augen, auch für die Ohren und den Geschmackssinn wird es ein bunter Abend.

So wird die Band „Blue Café“ einen musikalischen Streifzug durch die letzten vier Jahrzehnte unternehmen und am reichen Silvesterbuffet „Colori“ können die Gäste ihre Gaumen verwöhnen. Z.B. mit „Marinierten Rosé-Champignons“ als Vorspeise, „Streifen von der Poulardenbrust mit feinem und vielfarbigem Gemüse in einer ockerfarbenen Ingwersauce“ als Hauptgericht und zum Nachtisch „gelbgrüne Limettencreme“. Farbiges für Augen und Gaumen wird an der Cocktailbar gemixt.

Bringen im Foyer „Blue Café“ und DJ Gerhard Zender abwechselnd Schwung in die Tanzbeine, übernehmen diese Aufgabe in der schon durchs Duckstein-Festival zum Kult gewordenen Havana-Lounge im Orchestersaal DJ Raoul & DJ Carlo. Wer es zwischendurch etwas ruhiger möchte, ist in der Café Lounge herzlich willkommen. Dort gibt’s nicht nur allerlei Cafévarianten, sondern auch eine erstklassige Zigarrenauswahl.

Inklusive Buffet und Sitzplatzreservierung kosten die Karten im Vorverkauf 59,- ¤, zzgl. Vvk-Geb.. Wer sich im Vorverkauf für 27,- ¤ (zzgl. Vvk-Geb.) eine Partykarte kauft, dem bietet das Verkaufsbuffet kulinarische Köstlichkeiten zu kleinen Preisen. Kinder von 3-14 Jahren erhalten in jedem Fall 50% Ermäßigung und können obendrein im professionell betreuten Kinderbereich spielend das neue Jahr erwarten.

Musik- und Kongreßhalle Lübeck: Januar 2004

Do., 01.01.2004 18.00 Uhr „BESCHWINGT INS NEUE JAHR!“
Neujahrskonzert des Philharmonischen Orchesters der Hansestadt Lübeck
mit unvergesslichen Melodien von Rossini, Bernstein, Gershwin, Schostakowitsch, Strauß, Strawinsky, Tschaikowsky und anderen

Was haben Voltaire und Bernstein, Spaghetti und Wilhelm Tell, Tahiti und Zirkus, Italien und Johann Strauß mit einander zu tun? Wer das herausfinden möchte, kann dies am Neujahrstag gemeinsam mit dem Philharmonischen Orchester und dem Schauspieler Andreas Hutzel aus dem Ensemble des Theater Lübeck. Auf der „Suche nach der besten aller möglichen Welten“ nimmt Moderator Andreas Hutzel das Publikum mit bei seiner Reise durch verschiedene Länder und lässt es staunen über die unterschiedlichsten Tanzsitten und kulinarischen Essgewohnheiten. Dirigent Roman Brogli-Sacher; Moderator Andreas Hutzel.

Anschl. (gegen 19.30 Uhr):
Gemeinsamer Neujahrsempfang von Musik- und Kongreßhalle und Theater Lübeck
Zum zweiten Mal starten Musik- und Kongreßhalle und Theater Lübeck gemeinsam ins neue Jahr. Im Anschluss an das Neujahrskonzert des Philharmonischen Orchesters laden beide Häuser zum Neujahrsempfang. Der erste große Empfang in der Stadt steht damit auch 2004 ganz im Zeichen der Kultur. Erwartet werden zahlreiche Gäste aus Politik, Wirtschaft und Kultur. Die Konzertbesucher sind herzlich zum Empfang eingeladen.
Sa.,
03.01.2004
20.00 UhrBELCANTO POP OF OPERA
Sa.,
03.01.2004
23.00 Uhr
FoyerPARTY TEAM 412So.,
04.01.2004
20.00 UhrEin Abend mit kubanischer Musik und den alten „Helden“ des Son:
LIVE FROM BUENA VISTA
THE HAVANA LOUNGEDi.,
06.01.2004
20.00 UhrABBA MANIA
Das beste ABBA-Konzert seit ABBA!Mi.,
07.01.2004
18.00 UhrNEUJAHRSEMPFANG
Der Industrie- und Handelskammer zu LübeckDo.,
08.01.2004
20.00 UhrEine Karl-Heinz Stracke Interworld Produktion
PHANTOM DER OPER
Musical von Hoffmann & FreynikFr.,
09.01.2004
20.00 UhrNeujahrskonzert
JUSTUS FRANTZ und die PHILHARMONIE DER NATIONEN
„First Night of the Proms“So.,
11.01.2004
11.00 UhrPhilharmonisches Orchester der Hansestadt Lübeck
4. SINFONIEKONZERT
Leitung: Roman Brogli-Sacher
Arkadi Marasch, Violine
Ramon Jaffé, Violoncello
Werke von Chatschaturjan, Schnittke und MussorgskyMo.,
12.01.2004
20.00 UhrPhilharmonisches Orchester der Hansestadt Lübeck
4. SINFONIEKONZERT
Leitung: Roman Brogli-Sacher
Arkadi Marasch, Violine
Ramon Jaffé, Violoncello
Werke von Chatschaturjan, Schnittke und MussorgskyFr.,
16.01.2004
20.00 UhrTHE WHO’S TOMMY – Rockoper/Musical
Die Rockoper über das Lebensgefühl der 60er und 70er Jahre
In englischer Sprache!Sa.,
17.01.2004
19.30 Uhr4. NDR – SINFONIEKONZERT
Leitung: Christoph Eschenbach
Claudio Bohórquez, Violoncello
Werke von Dutilleux und SchostakowitschMi.,
21.01.2004
20.00 UhrDer holländische Musik-Kabarettist kommt:
HANS LIBERG
„Ta Ta Ta Ta“Do.,
22.01.2004
20.00 UhrNDR Kultur präsentiert: KONZERTANT
ACADEMY OF ST MARTIN IN THE FIELDS
JOSHUA BELL, Violine
Werke von Rossini, Mendelssohn, Schubert und VerdiFr.,
23.01.2004
20.00 UhrSWING LEGENDEN
präsentiert von: Max Greger, Paul Kuhn, Hugo Strasser
und der SWR Big Band
Mit neuem Programm!Sa.,
24.01.2004
20.00 UhrTheaterboulevard
DER NEUROSENKAVALIER
Psychokomödie von Gunther Beth und Alan CooperSa.,
24.01.2004
23.00 Uhr
FoyerPARTY TEAM 412So.,
25.01.2004
20.00 UhrMusikalischer Boulevard
HIGH SOCIETY
MusicalMi.,
28.01.2004
20.00 UhrMARLENE JASCHKE
„Auf dem Weg zu Dir“
Wiederholungsgastspiel!Do.,
29.01.2004
15.00 + 18.00 UhrROLF ZUCKOWSKI
Wunschkonzert
Sing mit uns Dein LieblingsliedFr.,
30.01.2004
tagsüberSIGNAL IDUNA GRUPPE
Jahresauftakttagung 2004Fr.,
30.01.2004
20.00 UhrDIE GIUSEPPE VERDI-GALA
präsentiert von der Großen Oper Polen
Künstlerische Leitung: Marek Tracz

TBF am 14. November 2003, 12:23 Uhr

Bible verse of the day

Und er selbst ist die Versöhnung für unsre Sünden, nicht allein aber für die unseren, sondern auch für die der ganzen Welt.
 

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