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Dienstag, 16. Januar 2018 18:16:21 Uhr

Im Blickpunkt: Hamburger SV II

vfblogoIm Blickpunkt:  Hamburger SV II –  Der Aufstiegskandidat und zeitweilige Überflieger der vergangenen Saison ist wieder geerdet: Die Zweitvertretung des Hamburger SV ist mit nur drei Siegen aus den ersten 13 Saisonspielen sehr schlecht in die Spielzeit 2015/16 gestartet und nimmt mit derzeit lediglich zwölf Zählern den drittletzten Tabellenplatz der Regionalliga Nord ein.

Im vergangenen Jahr sah es zu diesem Zeitpunkt völlig anders aus: Ohne Niederlage und mit 34 von 36 möglichen Zählern grüßte man souverän mit zehn Punkten Vorsprung von der Tabellenspitze und sah schon wie der sichere Regionalligameister aus. Dass es am Ende nur zu Platz drei reichte, war der äußerst schwachen Rückrunde (Platz 15 in der Rückrundentabelle mit 17 Punkten aus 17 Spielen) zuzuordnen.

Mit Beginn dieser Saison hatte man sich im Volkspark sicherlich mehr von seiner U23 versprochen. Immerhin war mit Joe Zinnbauer der Baumeister der erfolgreichen Startelf der vergangenen Spielzeit nach seinem Profiintermezzo als U23-Coach an die Hagenbeckstraße zurückgekehrt. Doch an die Erfolge von vor einem Jahr konnte Zinnbauer nicht anknüpfen. Bis Mitte September feierte er lediglich zwei Siege und zwei Unentschieden – Platz 13 war die ernüchternde Zwischenbilanz. Zinnbauer verließ den HSV aus freien Stücken und heuerte in der ersten Schweizer Liga beim FC St. Gallen an.

In Schwung kam „sein“ HSV aber dennoch nicht – im Gegenteil. Unter seinem Nachfolger Soner Uysal blieb der HSV in vier Spielen zunächst ohne eigenen Torerfolg – lediglich gegen Hannover 96 II kam mit einem torlosen Unentschieden noch ein weiterer Punkt hinzu. Am vergangenen Wochenende platzte möglicherweise der Knoten: Beim BSV Rehden gewannen die Rothosen mit 3:0, Bundesliga-Leihgabe Artjoms Rudnevs beendete die Torlos-Serie, Oliver Oschkenat und Nico Charrier besorgten den Endstand. Mit nunmehr 13 Saisontoren hat der HSV hinter dem TSV Schilksee und dem BV Cloppenburg (jeweils elf Tore) aber immer noch die zweitschlechteste Offensive. Der Ex-VfBer und letztjährige Torschützenkönig Ahmet Arslan ist hinter Nico Charrier (vier Tore) mit drei Treffern zweitbester Torjäger seiner Mannschaft.

Seine Heimspiele trägt die U23 des HSV wie schon in der letzten Saison wieder auf dem 2018 Plätze fassenden Wolfgang-Meyer-Sportplatz an der Hagenbeckstraße aus. Mit nur einem Sieg und drei Unentschieden ist die Heimbilanz ausbaufähig – dies darf aber gerne noch mindestens eine Woche warten

 

 

 

Luebecker Dienstleistungskontor am 31. Oktober 2015, 09:03 Uhr

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Ein weiser Sohn ist seines Vaters Freude; aber ein törichter Sohn ist seiner Mutter Grämen.
 

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