Truist stellt die Ergebnisse des dritten Quartals 2020 vor » hier-luebeck.de Online-Portal - Das interaktive, älteste Online-Magazin für Lübeck und Umgebung seit 1999

Anmelden

hier-luebeck.de Online-Portal

Das interaktive, älteste Online-Magazin für Lübeck und Umgebung seit 1999

Donnerstag, 29. Oktober 2020 05:41:49 Uhr

Truist stellt die Ergebnisse des dritten Quartals 2020 vor

Charlotte, North Carolina (ots/​PRNewswire) – Ein Gewinn von 1,1 Milliarden USD oder 0,79 USD pro ver­wäs­ser­ter Aktie Die Truist Financial Corporation (NYSE: TFC) gab heu­te die Ergebnisse für das drit­te Quartal 2020 bekannt. Der den Stammaktionären zur Verfügung ste­hen­de Reingewinn belief sich auf 1,1 Milliarden USD, ein Anstieg um 45,3 Prozent im Vergleich zum drit­ten Quartal des Vorjahres. Der Gewinn pro ver­wäs­ser­ter Stammaktie betrug 0,79 USD, was einem Rückgang von 16,8 Prozent gegen­über dem Vorjahreszeitraum ent­spricht. Die Ergebnisse für das drit­te Quartal erga­ben eine annua­li­sier­te Rendite auf das durch­schnitt­li­che Anlagevermögen (ROA) von 0,91 Prozent, eine annua­li­sier­te Aktionären zure­chen­ba­re Eigenkapitalrendite (ROCE) von 6,87 Prozent und eine Aktionären zure­chen­ba­re, auf Sachanlagen basie­ren­de Eigenkapitalrendite (ROTCE) von 13,31 Prozent. Der der den Stammaktionären zur Verfügung ste­hen­de berei­nig­te Nettogewinn betrug 1,3 Milliarden USD oder 0,97 USD pro ver­wäs­ser­ter Aktie. Darin nicht ent­hal­ten sind fusi­ons­be­ding­te und Umstrukturierungskosten in Höhe von 236 Millionen USD (181 Millionen USD nach Steuern), zusätz­li­che Betriebsausgaben im Zusammenhang mit der Fusion in Höhe von 152 Millionen USD (115 Millionen USD nach Steuern), Wertpapiergewinne in Höhe von 104 Millionen USD (80 Millionen USD nach Steuern) und eine wohl­tä­ti­ge Spende in Höhe von 50 Millionen USD (38 Millionen USD nach Steuern). Der berei­nig­te ver­wäs­ser­te Gewinn pro Stammaktie stieg im Vergleich zum zwei­ten Quartal 2020 um 0,15 USD. Die berei­nig­ten Ergebnisse erga­ben einen annua­li­sier­ten ROA von 1,11 Prozent, einen annua­li­sier­ten ROCE von 8,50 Prozent und einen annua­li­sier­ten ROTCE von 16,08 Prozent. „Wir freu­en uns, eine star­ke Leistung für das Quartal berich­ten zu kön­nen, ins­be­son­de­re ange­sichts des her­aus­for­dern­den Umfelds“, sag­te Chairman und Chief Executive Officer Kelly S. King. „Unsere Ergebnisse spie­geln einen beschei­de­nen Anstieg unse­rer Wertberichtigungen für Kredit- und Leasingverluste wider, wobei wir von unse­rer rela­tiv sta­bi­len Qualität der Vermögenswerte pro­fi­tie­ren. Wir pro­fi­tier­ten auch von unse­ren ver­schie­de­nen, nicht zins­er­zeu­gen­den Geschäften und einer dis­zi­pli­nier­ten Kontrolle der Kernkosten. „Der berei­nig­te Reingewinn belief sich auf 1,3 Milliarden USD oder 0,97 USD pro Aktie, was auf die star­ken Leistungen in den Bereichen Vermögensverwaltung, Investment Banking, Privatkundengeschäft und Versicherung zurück­zu­füh­ren ist. Wir ver­zeich­ne­ten einen Anstieg der Dienstleistungsgebühren für Einlagenkonten sowie der karten- und zah­lungs­be­zo­ge­nen Gebühren, was auf einen gewis­sen Verzicht auf Verzichtserklärungen und auf ver­stärk­te Aktivitäten von Kunden zurück­zu­füh­ren ist. Darüber hin­aus inves­tie­ren wir selek­tiv in unse­re Versicherungs‑, Investment-​Banking‑, Wohnhypotheken- und Vermögensverwaltungsteams, um das Kundengeschäft aus­zu­bau­en. „Wir haben auch Fortschritte bei der Systemintegration gemacht, da wir dar­an arbei­ten, alle Fähigkeiten von Truist aus­zu­bau­en. Im August schlos­sen wir die Umwandlung von Truist Securities ab und inte­grier­ten damit die Unternehmens- und Investment-​Banking-​Geschäfte von BB&T und SunTrust. Wir sind mit die­ser sehr erfolg­rei­che Umstellung der wich­tigs­ten kun­den­sei­ti­gen Systeme sehr zufrie­den. „Wir unter­stüt­zen unse­re Gemeinden in die­ser Zeit der Not wei­ter­hin aktiv und freu­en uns, dass unse­re ver­schie­de­nen Stiftungen eine Spende in Höhe von 40 Millionen USD1 zur Gründung von CornerSquare Community Capital zur Verfügung gestellt haben, um Finanzinstitutionen bei Gemeindeprojekten zu unter­stüt­zen, die sich auf die Bereitstellung von Finanzmitteln für eth­nisch viel­fäl­ti­ge Kleinunternehmer, Frauen und Einzelpersonen in Gemeinden mit nied­ri­gem und mitt­le­rem Einkommen kon­zen­trie­ren, mit beson­de­rem Schwerpunkt auf Kleinunternehmen in afro­ame­ri­ka­ni­schem Besitz. Wir leis­te­ten auch einen Beitrag von 50 Millionen USD an den Truist Charitable Fund zur Unterstützung künf­ti­ger Gemeinschaftsspenden. „Ich bin nach wie vor sehr stolz auf unse­re Teamkollegen, die wei­ter­hin das Ziel der Truisten leben und einen posi­ti­ven Beitrag im Leben ihrer Kunden und in ihren Gemeinden leis­ten, und bin von ihnen inspi­riert.“ Höhepunkte der Leistung im drit­ten Quartal 2020 – Der Gewinn pro ver­wäs­ser­ter Stammaktie betrug 0,79 USD – Der berei­nig­te ver­wäs­ser­te Gewinn pro Aktie betrug 0,97 USD Die ROA betrug 0,91 Prozent; die berei­nig­te ROA betrug 1,11 Prozent. Die ROCE betrug 6,87 Prozent; die berei­nig­te ROCE betrug 8,50 Prozent Die ROTCE betrug 13,31 Prozent; die berei­nig­te ROTCE betrug 16,08 Prozent – Steueräquivalente Einnahmen betru­gen 5,6 Milliarden USD; dar­in ent­hal­ten sind 104 Millionen USD an Wertpapiergewinnen – Das Gebühreneinkommensverhältnis betrug 39,7 Prozent, ver­gli­chen mit 41,3 Prozent im zwei­ten Quartal 2020; ohne Berücksichtigung der Wertpapiergewinne betrug das Gebühreneinkommensverhältnis 38,5 Prozent für das lau­fen­de Quartal Die Nettozinsmarge betrug 3,10 Prozent, drei Basispunkte weni­ger als im zwei­ten Quartal 2020 Die Netto-​Kernzinsmarge betrug 2,72 Prozent, 5 Basispunkte mehr als im zwei­ten Quartal 2020 – Die zins­frei­en Ausgaben betru­gen 3,8 Milliarden USD – Zu den zins­frei­en Ausgaben gehö­ren 236 Millionen USD an fusi­ons­be­ding­ten und Umstrukturierungskosten, 152 Millionen USD an zusätz­li­chen Betriebsausgaben im Zusammenhang mit der Fusion und 50 Millionen USD für eine wohl­tä­ti­ge Spende Die GAAP-​Effizienz lag bei 67,4 Prozent, ver­gli­chen mit 66,1 Prozent im zwei­ten Quartal 2020 Der berei­nig­te Efficiency Ratio-​Wert betrug 57,3 Prozent, ver­gli­chen mit 55,8 Prozent im zwei­ten Quartal 2020 – Die Vermögensqualitätskennzahlen blei­ben rela­tiv sta­bil – Die not­lei­den­den Vermögensteile mach­ten 0,26 Prozent des Gesamtvermögens aus, 1 Basispunkt mehr als im Vorquartal Kredite, die 90 Tage oder län­ger über­fäl­lig waren und noch immer auf­ge­lau­fen sind, mach­ten 0,39 Prozent der zu Investitionszwecken gehal­te­nen Kredite aus, gegen­über 0,34 Prozent im Vorquartal Ohne staat­lich garan­tier­te Kredite mach­ten Kredite, die 90 Tage oder län­ger über­fäl­lig waren und noch immer auf­lau­fen, 0,03 Prozent der für Investitionen gehal­te­nen Kredite aus Die Netto-​Abschreibungen belie­fen sich auf 0,42 Prozent der durch­schnitt­li­chen Kredite und Leasinggeschäfte, drei Basispunkte mehr als im Vorquartal Die Wertberichtigung für Kredit- und Leasingverluste betrug 1,91 Prozent der für Investitionen gehal­te­nen Kredite und Leasinggeschäfte, ver­gli­chen mit 1,81 Prozent im zwei­ten Quartal 2020 Die Rückstellungen für Kreditverluste belie­fen sich im drit­ten Quartal 2020 auf 421 Millionen USD, was eine beschei­de­ne Erhöhung der Rückstellungen für Kreditverluste beinhal­tet Der Deckungsgrad der Wertberichtigungen für Kredit- und Leasingverluste betrug das 5,22-fache der not­lei­den­den Kredite und Leasingverträge, die zu Investitionszwecken gehal­ten wur­den, gegen­über dem 5,24-fachen im Vorquartal Die Unterbringung akti­ver Kunden im Zusammenhang mit dem CARES-​Gesetz ist deut­lich zurück­ge­gan­gen; 98,0 Prozent bzw. 94,5 Prozent der gewerb­li­chen und pri­va­ten Kunden, die aus Unterbringungsprogrammen aus­ge­stie­gen sind, haben ihre Kredite wie­der auf­ge­nom­men – Das Kapital- und Liquiditätsniveau wur­de ver­bes­sert – Das Verhältnis von Kernkapital zu risi­ko­ge­wich­te­ten Vermögenswerten betrug 10,0 Prozent Das risi­ko­ba­sier­te Kernkapital betrug 12,2 Prozent Das gesam­te risi­ko­ba­sier­te Kapital betrug 14,6 Prozent Es wur­den Vorzugsaktien im Wert von 925 Millionen USD zur wei­te­ren Kapitalstärkung aus­ge­ge­ben Das kon­so­li­dier­te durch­schnitt­li­che LCR-​Verhältnis betrug 117 Prozent 1 Die Spende von 40 Millionen USD an CornerSquare Community Capital bestand aus zwei Beiträgen von je 20 Millionen USD, die über die Truist Foundation, Inc. und den Truist Charitable Fund geleis­tet wur­den. Diese Beträge wirk­ten sich nicht auf den Gewinn der Truist Financial Corporation aus. Ergebnispräsentation und vier­tel­jähr­li­che Leistungsübersicht Um an Truists Live-​Telefonkonferenz zu den Ergebnissen des drit­ten Quartals 2020 um 8.00 Uhr ET teil­zu­neh­men, rufen Sie bit­te unter 866−519−2796 an und geben Sie den Teilnehmercode 892418 ein. Es wird eine Präsentation wäh­rend der Telefonkonferenz zu den Ergebnissen ver­wen­det und ist auf unse­rer Website unter https://ir.truist.com/events-and-presentation ver­füg­bar. Wiederholungen der Telefonkonferenz sind 30 Tage lang unter der Nummer 888−203−1112 (Zugangscode 892418) abruf­bar. Die Präsentation ist ein­schließ­lich eines Anhangs zur Abstimmung von Nicht-​GAAP-​Angaben und Truists vier­tel­jähr­li­chen Leistungsübersicht für das drit­te Quartal 2020, wel­che die detail­lier­te Finanztabellen ent­hält, unter https://ir.truist.com/earnings ver­füg­bar. Über Truist Truist Financial Corporation ist ein zweck­ge­rich­te­tes Finanzdienstleistungsunternehmen, das sich der Inspiration und dem Aufbau bes­se­rer Lebensbedingungen und Gemeinschaften ver­schrie­ben hat. Mit 275 Jahren kom­bi­nier­ter Geschichte von BB&T und SunTrust hat Truist einen füh­ren­den Marktanteil in vie­len wachs­tums­star­ken Märkten des Landes. Das Unternehmen bie­tet eine brei­te Palette von Dienstleistungen an, dar­un­ter Einzelhandels‑, Kleinunternehmer- und Geschäftsbanken, Vermögensverwaltung, Kapitalmärkte, gewerb­li­che Immobilien, Firmen- und insti­tu­tio­nel­le Banken, Versicherungen, Hypotheken, Zahlungsverkehr, Spezialkredite und Vermögensverwaltung. Mit Hauptsitz in Charlotte, North Carolina, ist Truist die sechst­größ­te Geschäftsbank in den USA mit einem Gesamtvermögen von 499 Milliarden USD (Stand 30. September 2020). Truist Bank, Mitglied der FDIC. Erfahren Sie mehr unter Truist.com. Die Kapitalquoten und die Erträge aus risi­ko­ge­wich­te­ten Vermögenswerten sind vor­läu­fig. Diese Pressemitteilung ent­hält Finanzinformationen und Leistungskennzahlen, die nach ande­ren Methoden als den in den Vereinigten Staaten von Amerika all­ge­mein aner­kann­ten Rechnungslegungsgrundsätzen („GAAP“) ermit­telt wur­den. Das Management von Truist ver­wen­det die­se „Nicht-GAAP“-Kennzahlen bei der Analyse der Leistung des Unternehmens und der Effizienz sei­nes Betriebs. Das Management ist der Ansicht, dass die­se Nicht-​GAAP-​Kennzahlen ein bes­se­res Verständnis des lau­fen­den Betriebs ermög­li­chen, die Vergleichbarkeit der Ergebnisse mit frü­he­ren Perioden ver­bes­sern und die Auswirkungen bedeu­ten­der Posten in der aktu­el­len Periode auf­zei­gen. Das Unternehmen ist der Ansicht, dass eine aus­sa­ge­kräf­ti­ge Analyse sei­ner finan­zi­el­len Leistung ein Verständnis der Faktoren erfor­dert, die die­ser Leistung zugrun­de lie­gen. Das Management von Truist ist der Ansicht, dass Investoren die­se nicht-​GAAP-​konformen finan­zi­el­len Kennzahlen nütz­lich fin­den könn­ten. Diese Offenlegungen soll­ten nicht als Ersatz für nach GAAP ermit­tel­te Finanzkennzahlen ange­se­hen wer­den, noch sind sie not­wen­di­ger­wei­se mit Nicht-​GAAP-​Leistungskennzahlen ver­gleich­bar, die von ande­ren Unternehmen vor­ge­legt wer­den kön­nen. Nachfolgend fin­den Sie eine Auflistung der in die­ser Pressemitteilung ver­wen­de­ten Arten von Nicht-​GAAP-​Kennzahlen: – Die berei­nig­te Effizienzkennzahl ist inso­fern nicht-​GAAP-​konform, als sie Wertpapiergewinne (-ver­lus­te), die Abschreibung imma­te­ri­el­ler Vermögenswerte, fusions- und restruk­tu­rie­rungs­be­ding­te Kosten sowie ande­re aus­ge­wähl­te Posten aus­schließt. Die Unternehmensleitung von Truist ver­wen­det die­se Kennzahl in ihrer Analyse der Leistung des Unternehmens. Das Management von Truist ist der Ansicht, dass die­se Kennzahl ein bes­se­res Verständnis des lau­fen­den Betriebs ermög­licht und die Vergleichbarkeit der Ergebnisse mit frü­he­ren Perioden ver­bes­sert sowie die Auswirkungen erheb­li­cher Gewinne und Belastungen auf­zeigt. – Materielles Eigenkapital und ver­wand­te Kennzahlen sind Nicht-​GAAP-​Kennzahlen, die die Auswirkungen von imma­te­ri­el­len Vermögenswerten nach Abzug laten­ter Steuern und der damit ver­bun­de­nen Amortisation aus­schlie­ßen. Diese Kennzahlen sind nütz­lich, um die Leistung eines Unternehmens kon­sis­tent zu bewer­ten, unab­hän­gig davon, ob es erwor­ben oder intern ent­wi­ckelt wur­de. Das Management von Truist ver­wen­det die­se Kennzahlen, um die Qualität des Kapitals und der Erträge im Verhältnis zum Bilanzrisiko zu beur­tei­len. – Die Kernnettozinsspanne ist eine Nicht-​GAAP-​Kennzahl, bei der die Nettozinsspanne ange­passt wird, um die Auswirkungen der Bilanzierung von Käufen aus­zu­schlie­ßen. Die Kaufbuchhaltungsmarkierungen und die damit ver­bun­de­nen Abschreibungen für a) Wertpapiere, die bei der Übernahme der Colonial Bank von der FDIC erwor­ben wur­den, und b) Darlehen, Einlagen und lang­fris­ti­ge Verbindlichkeiten von SunTrust, Susquehanna, National Penn und der Colonial Bank sind aus­ge­schlos­sen, um die von den Kunden gezahl­ten Renditen zu appro­xi­mie­ren. Die Geschäftsführung von Truist ist der Ansicht, dass die Anpassungen bei der Berechnung der Nettozinsmarge für bestimm­te erwor­be­ne Vermögenswerte und Verbindlichkeiten den Investoren nütz­li­che Informationen in Bezug auf die Leistung von Truists Ertragsvermögen lie­fern. – Der berei­nig­te ver­wäs­ser­te Gewinn pro Aktie ist inso­fern nicht GAAP-​konform, als er fusions- und restruk­tu­rie­rungs­be­ding­te Kosten sowie ande­re aus­ge­wähl­te Posten nach Steuern aus­schließt. Die Unternehmensleitung von Truist ver­wen­det die­se Kennzahl in ihrer Analyse der Leistung des Unternehmens. Das Management von Truist ist der Ansicht, dass die­se Kennzahl ein bes­se­res Verständnis des lau­fen­den Betriebs ermög­licht und die Vergleichbarkeit der Ergebnisse mit frü­he­ren Perioden ver­bes­sert sowie die Auswirkungen erheb­li­cher Gewinne und Belastungen auf­zeigt. – Die berei­nig­ten Leistungskennziffern, ein­schließ­lich der berei­nig­ten Rendite der durch­schnitt­li­chen Vermögenswerte, der berei­nig­ten Rendite des durch­schnitt­li­chen Eigenkapitals ohne Vorzugspapiere und der berei­nig­ten Rendite des durch­schnitt­li­chen mate­ri­el­len Eigenkapitals ohne Vorzugspapiere, sind Non-​GAAP-​konform, da sie fusi­ons und restruk­tu­rie­rungs­be­ding­te Kosten, aus­ge­wähl­te Posten und, im Falle der Rendite des durch­schnitt­li­chen mate­ri­el­len Eigenkapitals ohne Vorzugspapiere, die Abschreibung imma­te­ri­el­ler Vermögenswerte aus­schlie­ßen. Das Management von Truist ver­wen­det die­se Kennzahlen bei der Analyse der Leistung des Unternehmens. Das Management von Truist ist der Ansicht, dass die­se Kennzahlen ein bes­se­res Verständnis des lau­fen­den Betriebs ermög­li­chen und die Vergleichbarkeit der Ergebnisse mit frü­he­ren Perioden ver­bes­sern sowie die Auswirkungen bedeu­ten­der Gewinne und Kosten auf­zei­gen. – EBITDA ist eine Nicht-​GAAP-​Kennzahl der betrieb­li­chen Rentabilität, die durch Addition von Zinsen, Steuern, Abschreibungen und Amortisation zum Nettogewinn berech­net wird. Das Management von Truist addiert auch fusions- und restruk­tu­rie­rungs­be­ding­te Kosten, zusätz­li­che Betriebsausgaben im Zusammenhang mit der Fusion und ande­re aus­ge­wähl­te Posten zurück. Das Management von Truist ver­wen­det die­se Kennzahl in sei­ner Analyse des Segments der Versicherungsbeteiligungen des Unternehmens. Das Management von Truist ist der Ansicht, dass die­se Kennzahl ein bes­se­res Verständnis des lau­fen­den Betriebs ermög­licht und die Vergleichbarkeit der Ergebnisse mit frü­he­ren Perioden ver­bes­sert sowie die Auswirkungen erheb­li­cher Gewinne und Belastungen auf­zeigt. – Die Wertberichtigung für Kredit- und Leasingverluste und die nicht abge­schrie­be­ne Marktwertmarkierung sowie die Wertberichtigung für Kreditverluste und die nicht abge­schrie­be­ne Marktwertmarkierung in Prozent der Bruttodarlehen und ‑lea­sing­ver­trä­ge sind Nicht-​GAAP-​Kennzahlen von Kreditreserven, die durch Anpassung des ALLL oder ACL berech­net wer­den, sowie von Darlehen und Leasingverträgen, die zu Investitionszwecken gehal­ten wer­den, durch die nicht abge­schrie­be­ne Marktwertmarkierung. Das Management von Truist ver­wen­det die­se Kennzahlen zur Beurteilung der Verlustabsorptionsfähigkeit. Eine Abstimmung die­ser Nicht-​GAAP-​Kennzahlen mit der am direk­tes­ten ver­gleich­ba­ren GAAP-​Kennzahl ist im Anhang zu Truists Gewinndarstellung für das drit­te Quartal 2020 ent­hal­ten, die unter https://ir.truist.com/earnings (https:/ /c212.net/c/link/?t=0&l=de&o=2950288–1&h=3946128644&u=https%3A%2F%2Fc212.net%2Fc %2Flink%2F%3Ft%3D0%26l%3Den%26o%3D2950288‑1%26h%3D1077005639%26u%3Dhttps%253A%25 2F%252Fir.truist.com%252Fearnings%26a%3Dhttps%253A%252F%252Fir.truist.com%252Fea rnings&a=https%3A%2F%2Fir.truist.com%2Fearnings) ver­füg­bar ist. Diese Pressemitteilung ent­hält „zukunfts­ge­rich­te­te Aussagen“ im Sinne des Private Securities Litigation Reform Act von 1995, die sich auf die finan­zi­el­le Lage, die Betriebsergebnisse, die Geschäftspläne und die zukünf­ti­ge Leistung von Truist bezie­hen. Wörter wie „anti­zi­piert“, „glaubt“, „schätzt“, „erwar­tet“, „pro­gnos­ti­ziert“, „beab­sich­tigt“, „plant“, „pro­ji­ziert“, „kann“, „dürf­te“, „wird“, „soll­te“, „wür­de“, „könn­te“ und ande­re ähn­li­che Ausdrücke sol­len die­se zukunfts­ge­rich­te­ten Aussagen kenn­zeich­nen. Zukunftsgerichtete Aussagen basie­ren nicht auf his­to­ri­schen Fakten, son­dern stel­len die Erwartungen und Annahmen des Managements in Bezug auf das Geschäft von Truist, die Wirtschaft und ande­re zukünf­ti­ge Bedingungen dar. Solche Aussagen beinhal­ten inhä­ren­te Ungewissheiten, Risiken und Änderungen der Umstände, die schwer vor­her­zu­sa­gen sind. Daher kön­nen die tat­säch­li­chen Ergebnisse von Truist erheb­lich von denen abwei­chen, die in zukunfts­ge­rich­te­ten Aussagen in Betracht gezo­gen wer­den. Es kann zwar nicht garan­tiert wer­den, dass die Liste der Risiken und Ungewissheiten oder Risikofaktoren voll­stän­dig ist, aber zu den wich­ti­gen Faktoren, die dazu füh­ren könn­ten, dass die tat­säch­li­chen Ergebnisse wesent­lich von denen abwei­chen, die in zukunfts­ge­rich­te­ten Aussagen in Betracht gezo­gen wur­den, gehö­ren die fol­gen­den Faktoren ohne Einschränkung, sowie die Risiken und Ungewissheiten, die unter Punkt 1A-​Risikofaktoren in unse­rem Jahresbericht auf Formular 10‑K für das am 31. Dezember 2019 enden­de Jahr, Punkt 1A-​Risikofaktoren in unse­rem Quartalsbericht auf Formular 10‑Q für das am 30. Juni 2020 enden­de Quartal und in den nach­fol­gen­den Meldungen von Truist bei der Securities and Exchange Commission aus­führ­li­cher erör­tert wer­den: – Risiken und Ungewissheiten im Zusammenhang mit der Fusion von BB&T und SunTrust („Fusion“), ein­schließ­lich der Fähigkeit, die Unternehmen erfolg­reich zu inte­grie­ren oder die erwar­te­ten Vorteile der Fusion zu rea­li­sie­ren; – Ausgaben im Zusammenhang mit der Fusion und Integration von heri­ta­ge BB&T und heri­ta­ge SunTrust; – Einlagenschwund, Kundenverlust oder Einnahmeverluste nach abge­schlos­se­nen Fusionen oder Übernahmen kön­nen grö­ßer sein als erwar­tet; – Änderungen im Zinsumfeld, ein­schließ­lich der Ablösung des LIBOR als Zinsmaßstab, die sich nach­tei­lig auf die Einnahmen und Ausgaben von Truist, den Wert der Vermögenswerte und Verpflichtungen sowie die Verfügbarkeit und die Kosten von Kapital, Cash-​Flows und Liquidität aus­wir­ken könn­ten; – Volatilität bei den Einnahmen aus der Hypothekenproduktion und ‑bedie­nung sowie Änderungen der Buchwerte der von Truist ver­wal­te­ten Vermögenswerte und der zum Verkauf gehal­te­nen Hypotheken auf­grund von Zinsänderungen; – die Fähigkeit des Managements, Kreditrisiken effek­tiv zu ver­wal­ten; – die Unmöglichkeit des Zugangs zu kurz­fris­ti­ger Finanzierung oder Liquidität; – der Verlust von Kundeneinlagen, was die Finanzierungskosten von Truist erhö­hen könn­te; – Änderungen in den Kreditratings von Truist, die die Finanzierungskosten erhö­hen oder den Zugang zu den Kapitalmärkten ein­schrän­ken könn­ten; – zusätz­li­cher Kapital- und Liquiditätsbedarf; – behörd­li­che Angelegenheiten, Rechtsstreitigkeiten oder ande­re recht­li­che Schritte, die unter ande­rem zu Kosten, Bußgeldern, Strafen, Einschränkungen der Geschäftsaktivitäten von Truist, Rufschädigung oder ande­ren nach­tei­li­gen Folgen füh­ren kön­nen; – Risiken im Zusammenhang mit der Entstehung und dem Verkauf von Hypotheken, ein­schließ­lich Rückkauf- und Entschädigungsforderungen von Käufern im Zusammenhang mit Zusicherungen und Garantien für ver­kauf­te Darlehen, was zu einem Anstieg der Verluste bei Darlehensrückkäufen füh­ren könn­te; – Versagen bei der Umsetzung stra­te­gi­scher oder betrieb­li­cher Pläne, ein­schließ­lich der Fähigkeit, Fusionen und Übernahmen erfolg­reich abzu­schlie­ßen und/​oder zu inte­grie­ren; – Risiken im Zusammenhang mit Truists Rolle als Dienstleister von Darlehen, ein­schließ­lich einer Erhöhung des Umfangs oder der Kosten der Dienstleistungen, die Truist ohne eine ent­spre­chen­de Erhöhung der Dienstleistungsgebühr von Truist erbrin­gen muss, oder eine Verletzung der Verpflichtungen von Truist als Dienstleister; – nega­ti­ve öffent­li­che Meinung, was dem Ansehen von Truist scha­den könn­te; – eine ver­stärk­te Überprüfung der Verkaufspraktiken von Truist im Bereich der Verbraucher, der Schulungspraktiken, der Gestaltung von Anreizvergütungen und der Unternehmensführung; – Wettbewerb durch neue oder bestehen­de Konkurrenten, ein­schließ­lich des ver­stärk­ten Wettbewerbs durch Produkte und Dienstleistungen, die von Finanztechnologieunternehmen ange­bo­ten wer­den, die kei­ne Banken sind, kann den Kundenstamm von Truist ver­rin­gern, Truist dazu ver­an­las­sen, die Preise für sei­ne Produkte und Dienstleistungen zu sen­ken, um sei­nen Marktanteil zu hal­ten, oder auf ande­re Weise Truists Geschäfte oder Betriebsergebnisse nega­tiv beein­flus­sen; – Truists Fähigkeit, als Reaktion auf Branchentrends oder tech­no­lo­gi­sche Entwicklungen neue Produkte und Dienstleistungen ein­zu­füh­ren, die Marktakzeptanz und behörd­li­che Genehmigung errei­chen; – Der Erfolg von Truist hängt von den Fachkenntnissen des Kernpersonals ab und wenn die­se Personen ohne wirk­sa­men Ersatz aus­schei­den oder ihre Rolle wech­seln, könn­ten sich das nach­tei­lig auf den Betrieb und die Integrationsaktivitäten von Truist aus­wir­ken. Dies könn­te sich noch ver­schlim­mern, wenn Truist mit der Integration der Managementteams von heri­ta­ge BB&T und heri­ta­ge SunTrust fort­fährt oder wenn die Organisation nicht in der Lage ist, qua­li­fi­zier­tes Personal ein­zu­stel­len und zu bin­den; – Gesetzes‑, Regulierungs- oder Buchhaltungsänderungen kön­nen sich nach­tei­lig auf die Geschäfte aus­wir­ken, in denen Truist tätig ist; – Die sich ent­wi­ckeln­den regu­la­to­ri­schen Standards, auch im Hinblick auf Kapital- und Liquiditätsanforderungen, und die Ergebnisse der behörd­li­chen Prüfungen kön­nen sich nach­tei­lig auf die Finanz- und Ertragslage von Truist aus­wir­ken; – Rechnungslegungsgrundsätze und ‑pro­zes­se erfor­dern vom Management Schätzungen über Angelegenheiten, die unsi­cher sind; – Die all­ge­mei­nen wirt­schaft­li­chen oder geschäft­li­chen Bedingungen, sei es auf natio­na­ler oder regio­na­ler Ebene, kön­nen ungüns­ti­ger sein als erwar­tet, was unter ande­rem zu einem lang­sa­me­ren Wachstum der Einlagen oder Vermögenswerte, einer Verschlechterung der Kreditqualität oder einer gerin­ge­ren Nachfrage nach Krediten, Versicherungen oder ande­ren Dienstleistungen füh­ren kann; – Die Aufsichtsfunktionen des Risikomanagements iden­ti­fi­zie­ren oder behan­deln Risiken mög­li­cher­wei­se nicht ange­mes­sen; – Eine ungüns­ti­ge Beilegung von Gerichtsverfahren oder ande­ren Ansprüchen oder behörd­li­chen oder ande­ren behörd­li­chen Untersuchungen oder Ermittlungen könn­te zu nega­ti­ven öffent­li­chen Meinungen, Protesten, Bußgeldern, Strafen, Einschränkungen der Geschäftstätigkeit von Truist oder der Fähigkeit zur Geschäftserweiterung oder ande­ren nega­ti­ven Folgen füh­ren, die alle­samt dem Ruf von Truist scha­den und sich nach­tei­lig auf die finan­zi­el­le Lage und Betriebsergebnisse aus­wir­ken könn­ten; – Konkurrenten von Truist ver­fü­gen mög­li­cher­wei­se über grö­ße­re finan­zi­el­le Ressourcen oder ent­wi­ckeln Produkte, die es ihnen ermög­li­chen, erfolg­rei­cher als Truist zu kon­kur­rie­ren, und unter­lie­gen mög­li­cher­wei­se ande­ren Regulierungsstandards als Truist; – Wenn es Truist nicht gelingt, sei­ne Wettbewerbsposition in Bezug auf die Technologie auf­recht­zu­er­hal­ten oder zu ver­bes­sern, sei es, dass es die Erwartungen sei­ner Kunden nicht vor­weg­nimmt oder dass sei­ne tech­no­lo­gi­schen Entwicklungen nicht die gewünsch­te Leistung brin­gen oder nicht recht­zei­tig oder aus ande­ren Gründen ein­ge­führt wer­den, kann dies dazu füh­ren, dass Truist Marktanteile ver­liert oder zusätz­li­che Kosten ver­ur­sacht; – Betrug oder Fehlverhalten durch inter­ne oder exter­ne Parteien, die Truist mög­li­cher­wei­se nicht ver­hin­dern, auf­de­cken oder abschwä­chen kann; – Betriebs- oder Kommunikationssysteme, ein­schließ­lich Systeme, die von Verkäufern oder ande­ren exter­nen Parteien ver­wen­det wer­den, kön­nen aus­fal­len oder Gegenstand einer Verletzung oder eines Cyber-​Angriffs sein, die, wenn sie erfolg­reich sind, die finan­zi­el­le Lage und die Betriebsergebnisse von Truist nach­tei­lig beein­flus­sen könn­ten; – Sicherheitsrisiken, ein­schließ­lich Denial-​of-​Service-​Angriffe, Hacking, Social-​Engineering-​Angriffe, die auf Mitarbeiter und Kunden von Truist abzie­len, Eindringen von Malware oder Versuche der Datenkorruption sowie Identitätsdiebstahl könn­ten zur Offenlegung ver­trau­li­cher Informationen füh­ren, das Geschäft oder den Ruf von Truist nach­tei­lig beein­flus­sen oder eine erheb­li­che recht­li­che oder finan­zi­el­le Gefährdung dar­stel­len; – die COVID-​19-​Pandemie hat die Weltwirtschaft gestört, die Finanz- und Ertragslage von Truist nega­tiv beein­flusst, u. a. durch erhöh­te Ausgaben, ver­rin­ger­te Gebühreneinnahmen und Nettozinsmargen und Erhöhungen der Wertberichtigungen für Kreditverluste, und die Beibehaltung der gegen­wär­ti­gen Bedingungen könn­te die­se Auswirkungen ver­schlim­mern und auch die Kapital- und Liquiditätsposition oder die Kapitalkosten von Truist nega­tiv beein­flus­sen, die Fähigkeit der Kreditnehmer zur Rückzahlung aus­ste­hen­der Kredite beein­träch­ti­gen, einen Abfluss von Einlagen ver­ur­sa­chen und den Firmenwert oder ande­re Vermögenswerte beein­träch­ti­gen; – Naturkatastrophen oder ande­re Katastrophen, ein­schließ­lich Terrorakten und Pandemien, könn­ten eine nach­tei­li­ge Auswirkung auf Truist haben, ein­schließ­lich einer bedeu­ten­den Einschränkung von Truists Betrieb oder der Fähigkeit oder Bereitschaft von Kunden, Zugang zu Truists Produkten und Dienstleistungen zu erhal­ten; – weit­ver­brei­te­te Systemausfälle, die durch den Ausfall kri­ti­scher inter­ner Systeme oder kri­ti­scher Dienstleistungen Dritter ver­ur­sacht wer­den, könn­ten die finan­zi­el­le Lage und die Betriebsergebnisse von Truist nach­tei­lig beein­flus­sen; und – gedrück­te Marktwerte für die Aktien von Truist und ungüns­ti­ge wirt­schaft­li­che Bedingungen, die über einen län­ge­ren Zeitraum anhal­ten, kön­nen eine Abschreibung des Firmenwerts erfor­der­lich machen. Die Leser wer­den davor gewarnt, sich in unan­ge­mes­se­ner Weise auf sol­che zukunfts­ge­rich­te­ten Aussagen zu ver­las­sen, die nur zum Zeitpunkt der Veröffentlichung die­ser Pressemitteilung Gültigkeit haben. Abgesehen von dem Umfang, der durch gel­ten­de Gesetze oder Vorschriften erfor­der­lich ist, über­nimmt Truist kei­ne Verpflichtung, zukunfts­ge­rich­te­te Aussagen zu revi­die­ren oder zu aktua­li­sie­ren. Pressekontakt: Investoren: Ryan Richards 980.465.5000 investors@truist.com Aaron Reeves 336.733.2874 investors@truist.com Medien: Shelley Miller 704.692.1518 media@truist.com Weiteres Material: http://presseportal.de/pm/140946/4736566 OTS: Truist Financial Corporation Original-​Content von: Truist Financial Corporation, über­mit­telt durch news aktu­ell

Quelle: presseportal.de

TBF am 16. Oktober 2020, 15:21 Uhr

Random Bible verse

Die Gnade des Herrn Jesus sei mit allen!

Kalender

Oktober 2020
S M D M D F S
« Sep    
 123
45678910
11121314151617
18192021222324
25262728293031

Stichwörter

Kategorien

Archive

RSS RSS-​Feed

  • Carl-Thiem-Klinikum meldet Geburt eines Rekord-Babys
    Für eine Frau aus Senftenberg ist die Geburt ihres Sohnes im wahrsten Sinne des Wortes zu einer riesigen Überraschung geraten. Der Säugling brachte nach Angaben des Carl-Thiem-Klinikums (CTK) in Cottbus 6, 7 Kilogramm auf die Waage und ist 57 Zentimeter groß - Rekord für das Krankenhaus. Der Junge ka
  • Insolvenz von Rainbow Tours: Angeklagter verhaftet
    Ein Angeklagter im Hamburger Prozess um die Insolvenz von Rainbow Tours ist am Mittwoch verhaftet worden. Ein neuer Pflichtverteidiger des 61-Jährigen habe während einer Verhandlungspause erfahren, dass sich sein Mandant in einer Klinik im Land Brandenburg aufhalte, sagte ein Gerichtssprecher. Die W
  • Thioune: HSV-Fans sollen "gutes Gefühl" haben
    Zwei Tage vor dem Hamburger Stadtderby gegen den FC St. Pauli hat HSV-Trainer Daniel Thioune die emotionale Bedeutung dieses Spiels auch in Zeiten der Corona-Krise betont. "Wir haben eine Verantwortung. Wir wollen dafür sorgen, dass alle Menschen, die es mit dem HSV halten, am Montag mit einem guten
  • Thioune setzt in Corona-Zeiten auf "gute Entscheidungen"
    HSV-Coach Daniel Thioune vertraut in der aktuellen Corona-Pandemie auf die Entscheidungen der Politik: "Ich glaube, dass dieses Land dann auch handelnde Personen hat, die sehr verantwortlich mit diesen gesellschaftlichen Themen umgehen", sagte der Trainer des Hamburger Fußball-Zweitligisten am Mittw
  • Hamburg: Wasserversorger stellt Klimaplan 2025 vor
    "Hamburg Wasser" möchte sich klimafreundlich aufstellen: In den kommenden fünf Jahren soll der Ausbau neuer regenerativer Erzeugungsanlagen vorangetrieben werden.  Der städtische Wasserversorger der Hansestadt " Hamburg Wasser" erarbeitet einen Klimaplan 2025 für alle relevanten Konzernbereiche. Das
  • Rückruf von Basmati Reis aus Indien
    Wegen einer nicht zugelassenen Substanz hat die Firma Nadi Holding GmbH aus Hamburg Basmatireis aus Indien zurückgerufen. Die Ware "La Taste Basmati Reis 4x5 kg" enthalte die nicht zugelassene Substanz Tricyclazol und müsse sofort aus dem Verkaufsraum geräumt werden, teilte das Unternehmen am Mittwo
  • Wohnungswirtschaft: Büros zu Wohnungen umbauen
    Der Verband der norddeutschen Wohnungsunternehmen (VNW) empfiehlt den Umbau von Büros zu Wohnungen. Infolge der Corona-Pandemie, zunehmender Digitalisierung und mobilen Arbeitens werde der Bedarf an Gewerbeimmobilien sinken, erklärte Verbandsdirektor Andreas Breitner am Mittwoch. Besonders Hotel-, H
  • Corona-Krise: Handball-Bundesliga erhöht Druck auf Nationalverbände
    Köln (dpa) - Im Streit um die Abstellung von Nationalspielern erhöht die Handball-Bundesliga (HBL) den Druck. Nur wenn die Nationalverbände zeitnah ein entsprechendes Konzept zum bestmöglichen Corona-Schutz der Profis vorlegen, wollen die HBL-Clubs ihre Spieler abstellen. Darauf einigten sich die Ve
  • Dehoga gegen drastische Einschränkungen für die Branche
    Der Hotel- und Gaststättenverband Schleswig-Holstein (Dehoga SH) hat die vom Bund angesichts der rasant steigenden Coronazahlen vorgeschlagenen touristischen Beherbergungsverbote und Schließungen von Gastronomiebetrieben kritisiert. Die Vorschläge stießen auf großes Unverständnis, sagte Verbandspräs
  • Profisport ab Montag ohne Zuschauer: HSV hofft
    Proficlubs wie der Hamburger SV und Holstein Kiel im Fußball oder die SG Flensburg-Handewitt oder der THW Kiel im Handball dürfen ab Montag vorerst keine Heimspiele mehr vor Zuschauern austragen. Diese Regelungen beschlossen Bund und Länder am Mittwoch für den gesamten Profisport im Monat November,
  • Tschentscher schwört Bürger auf weitere Einschränkungen ein
    Hamburgs Bürgermeister Peter Tschentscher hat die Bevölkerung wegen der massiv steigenden Corona-Zahlen auf weitere harte Einschränkungen eingeschworen. "Es wird darum gehen, die aktuell viel zu hohe Infektionsdynamik durch einen zeitlich begrenzten, aber harten Einschnitt abzubremsen", sagte der SP
  • Sturmmonitor: Ist das nur Sturm oder schon Klimawandel?
    Mit dem Klimawandel wird Experten zufolge die Zahl extremer Wetterereignisse zunehmen - beispielsweise auch von Stürmen in Küstenregionen. Viele Menschen fragen sich bei einem schweren Sturm, ob dieser auf den Klimawandel zurückzuführen ist. Eine Antwort darauf will die Website "Sturmmonitor" des He

Polls

Wird sich Frau Dr. Merkel noch bis zum Ende der Legislaturperiode als Kanzlerin halten?

Ergebnisse

Loading ... Loading ...

RSS-Feed

RSS-Feed abonnieren

Öffnen Sie eine Kategorie, für Kategorie RSS-Feeds